Satellitengebäude des Münchner Flughafens als Startplatz in die virtuelle Realität


08 Mai 2019 [11:44h]     Bookmark and Share


Satellitengebäude des Münchner Flughafens als Startplatz in die virtuelle Realität

Foto: Yorck Dertinger Copyright: Flughafen München GmbH, Unternehmens- kommunikation



Im Satellitengebäude des Terminals 2 am Münchner Flughafen kann man jetzt auf spektakuläre Reisen gehen, ohne dafür das Gebäude zu verlassen.

München – Virtuelle Realität (VR) heißt das Zauberwort, das den Passagieren in der eigens dafür eingerichteten VR-Spielerarkade einen Ausflug in andere Welten erlaubt.

Wer die VR-Brille samt Kopfhörer aufsetzt, hat in der Regel spätestens 30 Sekunden später seine reale Umgebung vergessen und sich ganz auf die virtuelle Realität eingelassen. Man nennt diesen Zustand Immersion, in dem die Besucher der virtuellen Welten beispielsweise nach imaginären fliegenden Bällen greifen oder versuchen, unsichtbaren Laserstrahlen auszuweichen.

Bis zu vier Spieler können sich auf der 25 Quadratmeter großen Fläche vor dem Gate K 13 gleichzeitig virtuell vergnügen. Zu den deutsch- und englischsprachigen Spielen zählen unter anderem eine Schneeballschlacht mit Pinguinen, ein Tanzspiel und ein Spiel zur TV-Serie „Das Boot“. Dass sich neben den VR-Brillenträgern dabei auch die Zuschauer prächtig amüsieren können, versteht sich von selbst. Das innovative Unterhaltungsangebot im Satellitengebäude des Münchner Flughafens wird zunächst bis Ende Oktober dieses Jahres zur Verfügung stehen.

Foto: Yorck Dertinger
Copyright: Flughafen München GmbH, Unternehmenskommunikation







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