Brasilien-Touristen sollen sich impfen lassen


28 Jan 2018 [01:41h]     Bookmark and Share


Brasilien-Touristen sollen sich impfen lassen

Brasilien-Touristen sollen sich impfen lassen



Impfung – ein effektiver Weg, Gelbfieber zu verhindern. Brasilien ermutigt Touristen, sich impfen zu lassen, wenn sie in Gegenden reisen, in denen Gelbfieber auftritt.

Brasilia – Gelbfieber ist eine Krankheit, die an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt auftritt. Aufgrund der jüngsten Zunahme der Fälle in Brasilien führt die lokale Regierung derzeit eine groß angelegte Impfkampagne durch, die am 25. Januar begann. Bereits 2017 wurden sieben Millionen Menschen im Bundesstaat São Paulo geimpft. Ziel ist es, bis Ende 2018 alle Bürger des Bundesstaates und anderer gefährdeter Regionen zu impfen.

Das brasilianische Tourismusbüro – Embratur – bekräftigt den Rat der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Touristen empfiehlt, sich mindestens zehn Tage vor Beginn ihrer Reise gegen Gelbfieber impfen zu lassen. Dies gibt dem Körper genug Zeit, um die notwendigen Antikörper zu produzieren. Ausländern wird geraten, in ihren Heimatländern registrierte Impfstellen aufzusuchen, um die Gelbfieberimpfung zu erhalten., Diese Impfung bietet für die meisten Menschen lebenslangen Schutz, eine Auffrischungsdosis ist nicht erforderlich.

„Derzeit gibt es keine Einschränkungen für eine Reise nach Brasilien. Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme, um die Sicherheit für Einheimische und Touristen zu gewährleisten „, sagt Vinicius Lummertz, Präsident von Embratur.

Gelbfieber ist nicht von Mensch zu Mensch übertragbar; die Verbreitung des Erregers erfolgt über Mücken. In den meisten Fällen klingen die Symptome nach einigen Tagen wieder ab, mitunter gibt es jedoch auch Todesfälle. Impfungen sind eine effektive und kostengünstige Methode, die Schutz für alle garantieren kann.

„Reisende können beruhigt Brasilien als Ziel wählen, dessen Vielfalt jedes Jahr Millionen von Besuchern anzieht. Wir bittenTouristen, sich vor Reiseantritt impfen zu lassen,“ schließt Lummertz. 

Weitere Informationen über Gelbfieber erhalten Sie über die Website der WHO: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs100/en/







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