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Home News Allianzen Kooperationen Kartelle

Nach United-Airlines-Desaster: Flugexperte rät Passagiere sollten bei Überbuchung noch härter verhandeln

Red.4 by Red.4
11. April 2017
in Allianzen Kooperationen Kartelle, Besserer Service?, Billigflieger, Destinationen, Luftverkehr, News, Nordamerika & USA, Reiserecht, Reisezusatzleistungen, Sicherheit, Travelequipment
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Foto: Carstino Delmonte

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Nach dem Überbuchungsdesaster bei United Airlines empfiehlt der Experte für Fluggastrechte Adrian Kreller, Manager bei einem Fluggastrechteportal, Flugpassagieren, hart mit Airlines über einen Rücktritt vom gebuchten Flug zu verhandeln.

 

Berlin – „Der Vorfall des United-Airlines-Passagiers, der gegen seinen Willen aus einem überbuchten Flugzeug gezogen wird, ist allen anderen Airlines eine Warnung. Gerade jetzt kann es sich keine Fluggesellschaft mehr leisten, mit ähnlichen Vorfällen auf sich aufmerksam zu machen.

Für betroffene Passagiere bedeutet das vor allem eins: Verhandeln Sie hart, wenn es Sie treffen sollte oder Sie freiwillig zurücktreten! Da jede Airline auf der Welt einen derartigen Imageschaden zu vermeiden gewillt ist, dürfte die Zahlungsbereitschaft umso höher ausfallen.

Als Faustregel kann gelten: Einen Alternativflug samt Upgrade in eine höhere Klasse sowie Essens- oder Hotelgutscheine bekommt jeder. Sorgen Sie dafür, dass es etwas mehr wird. Allen anderen, die in der Vergangenheit von Überbuchung, also einem verweigertem Boarding, betroffen waren: Setzen Sie Ihre Ansprüche zwischen 250 und 600 Euro für die Nichtbeförderung noch durch.“

Tags: FluggastrechteKompensationLuftverkehrUnited
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