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Home News Fernreisen

Vom bunten Riff ins unendliche Outback

Red.4 by Red.4
5. Dezember 2008
in Fernreisen, Ozeanien (AUS NZ PNG Fidji)
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Die neue Selbstfahrer-Route „Reef to Outback“ in Central Queensland führt zu bislang kaum bekannten Natur- und Kulturschätzen

Im australischen Bundesstaat Queensland gibt es mit „Reef to Outback“ eine neue Selbstfahrer-Route. Die Reise führt vom Weltnaturerbe Great Barrier Reef mit seiner bunten Unterwasser-Welt und seinen Inseln tief hinein ins rote Outback. Den Reisenden erwarten Wale und Schildkröten, Koalas und Kängurus, unberührte Nationalparks und tiefe Schluchten, gemütliche Küstenstädtchen und raues Farmleben. Im unendlichen Outback können Urlauber auf den größten Saphir-Feldern der Südhalbkugel nach Schätzen suchen, Dinosaurier-Spuren verfolgen und einige der besten Aboriginal-Felsmalereien Australiens besichtigen. Auch wenn noch alle Regionen und Attraktionen als Geheimtipp gelten, bieten sie bereits heute eine gute Infrastruktur.

Der Urlauber kann zwischen verschiedenen Reiseverläufen wählen. Die Touren dauern zwischen vier und elf Tage und können je nach Geldbeutel mit dem Auto, Flugzeug oder teilweise per Zug zurückgelegt werden.

Die insgesamt über 2.000 Kilometer lange Selbstfahrer-Tour „Reef to Outback“, die Tourism Queensland in einer druckfrischen Broschüre beschreibt, startet zum Baden am Great Barrier Reef an den Stränden und Inseln vor Rockhampton. Es folgt ein Farmaufenthalt – hier können die Gäste bei der Rinderzucht mithelfen und bekommen einen authentischen Einblick hinter die Kulissen des Lebens fernab von Ortschaften. Der nächste Höhepunkt sind die Saphir-Felder bei Emerald.

Das knapp 3.000 Einwohner zählende Städtchen Longreach lockt mit dem „Qantas Founders Museum“, in dem eine stillgelegte Boeing 747 zu bewundern ist, und der „Australian Stockman’s Hall of Fame“. In Winton haben Touristen die Möglichkeit, Dinosaurier-Spuren zu folgen, die Steven Spielberg beim Welterfolg „Jurassic Park“ inspiriert haben. Der kleine Outback-Ort ist auch Geburtsstätte des australischen Nationalsongs „Waltzing Matilda“.

Grüner wird es im Carnarvon Nationalpark. Auf Wanderungen können viele Tiere und Pflanzen beobachtet sowie Aboriginal-Malereien besichtigt werden. Zurück an der Küste führt die Route nach Agnes Water, einem ruhigen Küstenabschnitt mit guten Surf-Bedingungen und in den Ort Town of 1770 mit Bootsausflügen zum Great Barrier Reef und auf die vorgelagerten Inseln Lady Elliot Island, Lady Musgrave Island und Heron Island. Endpunkt ist Bundaberg (im Norden von Fraser Island) mit dem nur 15 Kilometer entfernten Mon Repos Beach, einem der größten Schildkröten-Brutstätten des Südpazifiks.

Weitere Einzelheiten zur neuen Selbstfahrer-Route „Reef to Outback“ unter SouthernBarrierReef.com.au. Hier kann die komplette Broschüre mit sämtlichen Routen-Beschreibungen herunter geladen werden. Mehr Infos zu Queensland allgemein unter queensland-australia.eu.

Foto: 2007 Tourism Queensland

Tags: AustralienOutbackQueenslandReef to OutbackSelbstfahrer-Route
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