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Home News Aktionen Sonderangebote

Urlaub am Meer oder See: Kleine Kinder und Wasser – Keine Sekunde ohne Aufsicht

Red.4 by Red.4
18. Mai 2017
in Aktionen Sonderangebote, Destinationen, Familienurlaub, Hotellerie, News, Pauschalreisen, People & Gossip, Sicherheit, Sport Wellness Gesundheit
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Foto: Carstino Delmonte

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Kinder lieben Wasser. Sie sind schon zappelig vor Aufregung und quietschen vor Freude, wenn sie im oder am Wasser plantschen dürfen. Aber das Zusammenspiel von Wasser und Kindern kann zu einer großen Gefahr werden.

Palma de Mallorca – Natürlich achten Eltern darauf, dass kleine Kinder nicht in tiefes Wasser gehen, aber nicht nur tiefes Wasser sondern selbst flache Gartenteiche oder Planschbecken können höchst gefährlich für die Kleinsten werden.  Grund dafür ist die frühe, unfertige körperliche Entwicklung. Kleinkindern fehlt die Kraft, ihren Körper mit den Armen zu stemmen. Tauchen sie also im Wasser ein, können sie sich nicht aus eigener Kraft wieder heraushiefen. So können sie bereits in einem größeren Gefäß ertrinken, auch wenn es nur mit ganz wenig Wasser gefüllt ist.

Schon ein handbreit gefülltes Plantschbecken oder eine Abdeckfolien über einem Sandkasten, die sich mit Regenwasser gefüllt hat, kann deshalb bereits lebensgefährlich werden. Kleinkinder müssen also pausenlos beobachtet werden. Wenn kleine Kinder zum Beispiel in der Badewanne sitzen, dürfen sie keinen Augenblick alleine gelassen werden, auch nicht wenn es klingelt oder man nur mal eben ein zusätzliches Badetuch holen will. Das gilt natürlich auch für den Fischteich im Garten, das Plantschbecken und erst Recht für die Muschelsuche in der sanften Meeresbrandung.

Selbst der kurze Blick aufs Smartphone, das Öfnen der Haustür wenn es geklingelt hat oder die Sendersuche am Radio können schon einen Atemzug zu lange dauern. Und auch Brüderchen oder Schwesterchen zu beauftragen mal eben auf die Kleinste oder den Kleinsten aufzupassen könnte sich fatal – also tatsächlich tödlich auswirken. Nur mit einer erwachsenen Aufsichtsperson sollten kleine Kinder ans und ins Wasser gehen. Dabei ist es egal ob am Meer, am See, im Schwimmbad oder am Plantschbecken im Garten. Zu groß ist das Risiko, dass aus einer Sekunde eine Schrecksekunde wird.
Und auch wer im Notfall darauf hofft schnell googeln zu können, was als Hilfsmaßnahme zu tun ist wird sicherlich enttäuscht sein. Wer so denkt für den wird die Schrecksekunde leicht zum Lebenstrauma – Vorsicht bleibt eben besser als Nachsicht.
Tags: BadenKinderMeerPlantschbeckenRisikoVorsichtWasser
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