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Home News Asien & Naher Osten

Pro Trekkingtag ein Baum – Touristen forsten den Himalaya auf

Red.4 by Red.4
26. Oktober 2009
in Asien & Naher Osten, Destinationen, Reiseveranstalter, Umwelt
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Wandern und Gutes tun – das neue Projekt von Hauser Exkursionen in Nepal

Pro Tag, an dem ein Reisegast im Everest-Gebiet mit Hauser Exkursionen auf Trekking ist, wird in den Baumschulen des vom Everest-Erstbesteiger Sir Edmund Hillary gegründeten Himalayan Trust ein Bäumchen gezogen. In der Monsunzeit pflanzen Mitarbeiter dieser Stiftung die Setzlinge auf einem festgelegten Areal aus. „Wir rechnen damit, dass durch dieses langfristig angelegte Projekt, das 2010 beginnt, pro Jahr zwischen 8000 und 10000 junge Bäume in der Everest-Region Wurzeln schlagen und im Laufe der Jahre zu einem Wald heranwachsen“, meint Trekking-Veranstalter Manfred Häupl. Er ist Inhaber von Hauser Exkursionen und seit 2009 ehrenamtlicher Vize-Vorstand der Sir-Edmund-Hillary-Stiftung Deutschland. „Noch direkter kann Klimaschutz kaum sein.“ Häupl erklärt: „Bereits mit der Reisebuchung leistet jeder Reisegast von Hauser, der im Everest-Gebiet wandern oder bergsteigen will, einen aktiven Beitrag zur Wiederaufforstung des Himalaya.“

Umwelt- und Sozialengagement – Hauser Exkursionen ist seit über 30 Jahren aktiv

Das Projekt „Ein Tag – ein Baum“ ist das jüngste der insgesamt zwölf Umwelt- und Sozialprojekte von Hauser Exkursionen. Seit über drei Jahrzehnten initiiert, fördert und unterhält die Firma Projekte in verschiedenen Ländern. Häupl sieht die Projekte als Speerspitze: „Wichtig ist die kontinuierliche Arbeit unseres sechsköpfigen Umweltteams. Eine Idee entsteht schnell, die Umsetzung, das am Ball bleiben, zeichnet echte Nachhaltigkeit aus.“ Er und sein 40-köpfiges Team legen Wert darauf, dass die Projekte Bezug zum Trekking-Produkt haben. „Sie sollen unsere Reisen sinnvoll ergänzen. Einerseits unterstützen wir Menschen in den Trekking-Ländern dadurch, andererseits bieten wir unseren Reisegästen durch den Besuch der Projekte zusätzliche Einblicke in das Leben der Mensch im jeweiligen Land.“ So wird laut Häupl nicht nur nachhaltig gereist, sondern auch nachhaltig Interesse geweckt.

Es geht um gerechten Tourismus

Hauser Exkursionen strebt gerechten Tourismus an. „Gerechter Tourismus bedeutet für uns, dass Trekkingtourismus gleichermaßen sozial, ökologisch und wirtschaftlich nützt. Das bezieht sich auf alle am Tourismus Beteiligten ebenso wie auf die Umwelt, also auf die Landschaft, in der wir unterwegs sind.“ Es geht laut Manfred Häupl um ein gleichberechtigtes Miteinander im Umgang zwischen Hauser und den Partnern vor Ort, um eine landesüblich gerechte Bezahlung der lokalen Mitarbeiter und der Menschen am Weg, wie z. B. der Lodge-Besitzer. „Es geht aber auch darum, dass sich unsere Reisegäste erholen können, im Wissen, dass sie zum Einkommen der Menschen im Reiseland und zur Erhaltung bzw. zum Schutz der Umwelt beitragen.“

Touren im Everest-Gebiet

Hauser Exkursionen ermöglicht im Everest-Gebiet bequeme Lodge-Trekkings ebenso wie anspruchsvolle Zelt- und Hüttentouren. Das 15-tägige Komfort-Trekking Mt. Everest kostet z. B. ab 2390,– Euro. Noch mehr zur Aufforstung des Himalaya trägt bei, wer an der anspruchsvollen 24-tägigen Khumbu-Durchquerung ab 3390,– Euro teilnimmt.

Foto: Hauser Exkursionen

Tags: B.A.U.M.ExkursionHauserHimalayaNepal
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