• Nachrichten
  • Meldungs-Archiv
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Pressemeldung einsetzen
  • Reiseshop
  • Newsletter
  • RSS
Montag, Oktober 19, 2026
  • Login
TouristikPresse
  • Nachrichten
  • Meldungs-Archiv
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Pressemeldung einsetzen
  • Reiseshop
  • Newsletter
  • RSS
No Result
View All Result
  • Nachrichten
  • Meldungs-Archiv
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Pressemeldung einsetzen
  • Reiseshop
  • Newsletter
  • RSS
No Result
View All Result
TouristikPresse
No Result
View All Result
  • Nachrichten
  • Meldungs-Archiv
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Pressemeldung einsetzen
  • Reiseshop
  • Newsletter
  • RSS
Home News Allianzen Kooperationen Kartelle

Studie zu regionalwirtschaftlichen Effekten des Flughafens Dortmund

Red.4 by Red.4
7. September 2020
in Allianzen Kooperationen Kartelle, Luftverkehr, News
0
Wizz Air eröffnet am Dortmund Airport erste Base in Deutschland
0
SHARES
0
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter


Dortmund Airport generiert 60 Mio. Euro jährlich für öffentliche Haushalte

Dortmund – Auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der Flughafen Dortmund GmbH wurde die Studie „Regionalwirtschaftliche Effekte des Flughafens Dortmund (PDF)“ vom Institut für Verkehrswissenschaft Münster vorgestellt. Untersucht wurden Beschäftigungseffekte, Einkommenseffekte und Bruttowertschöpfungseffekte für das Basisjahr 2018. Zuletzt wurde eine derartige Studie für das Jahr 2005 durchgeführt. 

Im Jahr 2018 sind insgesamt 6.550 Erwerbstätige vom Flughafen Dortmund abhängig. 3.665 davon arbeiten in der Flughafenregion selbst. Durch die Erwerbstätigen wird eine Bruttowertschöpfung in Höhe vom 501,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Einkommenseffekt der Beschäftigten beträgt 224 Millionen Euro, wovon 137 Millionen Euro in die Flughafenregion fließen*. Außerdem spült der Dortmund Airport 60 Millionen Euro jährlich in die öffentlichen Haushalte. „Diese Einnahmen werden durch Lohn-, Gewerbe-, Körperschaft- und Luftverkehrsteuer generiert“, so Gernot Sieg, Leiter der Studie. 

Er fasst zusammen: „Der Flughafen Dortmund sichert viele Arbeitsplätze und ist mit den vom Flughafen ausgehenden Einkommens- und Wertschöpfungseffekten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Flughafenregion. Die Bedeutung des Flughafens für die Wirtschaft in der Region und in Dortmund haben sich im Vergleich zu 2005 nochmal signifikant erhöht.“ Getragen wird diese Entwicklung vor allem durch ein starkes Passagierwachstum. 2005 nutzten 1.742.891 Fluggäste den Airport. 2018 waren es mit 2,28 Millionen Passagieren rund 30 Prozent mehr. Und im Jahr 2019 stieg die Passagierzahl sogar auf 2,72 Millionen.
 
Diese zeigt sich auch anhand der berechneten Zahlen. Deutschlandweit sind direkt, indirekt und induziert 2.201 Arbeitsplätze mehr durch den Dortmund Airport gesichert als im Jahr 2005. Die Einkommenseffekte erhöhten sich um ca. 60 Prozent und die Bruttowertschöpfung um gut 45 Prozent. Im Vergleich wurden die Kaufkrafteffekte nicht miteinbezogen, da diese 2005 nur für die Flughafenregion berechnet wurden. Die Werte aus 2005 wurden über die tatsächliche Inflationsrate an das Jahr 2018 angepasst.

„Die positiven Effekte werden durch die Einschränkungen des Luftverkehrs, die wir gerade beobachten, stark reduziert. Mit einer Normalisierung des Luftverkehrs jedoch ist davon auszugehen, dass die positiven Effekte wieder erreicht und dann sogar ausgeweitet werden könnten“, so Sieg abschließend. 

„Die nach wissenschaftlicher Methodik ermittelten Daten entziehen den Kritikern der Flughafen-Finanzierung die Argumentationsgrundlage“, ordnet Udo Mager, Geschäftsführer des Dortmund Airport, die Ergebnisse der Studie ein. „Unabhängig davon, dass wir aus heutiger Sicht trotz der Corona-Pandemie das ausgeglichene EU-Betriebsergebnis im Jahr 2023 erreicht haben werden, fließt in die öffentlichen Kassen wesentlich mehr Geld zurück als der Flughafen an Ausgleichszahlungen erhält. Das ist für ein Unternehmen der öffentlichen Mobilitätsinfrastruktur bemerkenswert und ein wesentlicher Aspekt bei der Beurteilung seiner Bedeutung für das Gemeinwesen und die Daseinsvorsorge“, so Mager zusammenfassend.

*Die Gesamteffekte setzten sich aus den direkten, indirekten und induzierten Effekten sowie den Kaufkrafteffek-ten zusammen. Direkte Effekte entstehen durch die wirtschaftliche Tätigkeit der Unternehmen, die direkt am Flughafen Dortmund angesiedelt sind. Die indirekten Effekte entstehen durch die Nachfrage nach Vorleis-tungs- und Investitionsgütern, welche von den Unternehmen, die direkt am Flughafen Dortmund angesiedelt sind, ausgehen. Induzierte Effekte entstehen durch die erhöhte Konsumgüternachfrage der Beschäftigten, deren Arbeitsplatz direkt oder indirekt vom Flughafen abhängig ist. Kaufkrafteffekte entstehen durch die Nach-frageveränderungen, die durch ankommende und abreisende Passagiere ausgelöst werden.  
 

Tags: DortmundFliegenStudie
Previous Post

Gebrauchte Wohnmobile – wenn Mängel mitgekauft werden.

Next Post

Klimaneutrales Fliegen im Branchenfokus

Next Post

Klimaneutrales Fliegen im Branchenfokus

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Nachrichten
  • Meldungs-Archiv
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Pressemeldung einsetzen
  • Reiseshop
  • Newsletter
  • RSS
  • Kontakt
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Richtlinie (EU)
  • Impressum/Imprint

© 2026 JNews - Premium WordPress news & magazine theme by Jegtheme.

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Nachrichten
  • Meldungs-Archiv
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Pressemeldung einsetzen
  • Reiseshop
  • Newsletter
  • RSS

© 2026 JNews - Premium WordPress news & magazine theme by Jegtheme.

Aktuell

Hôtel de Silhouette erweitert sich in Biarritz um neues Gästehaus mit sechs SuitenNicaragua – neue Costanera AutobahnChile – Santiago wird AustragungsortLufthansa holt TAP: Über eine Milliarden Euro in bar geben den AusschlagAir Canada startet 2027 Direktflüge von Montréal nach SevillaBehörden erhalten erstmals Daten von Airbnb & Co.: Was sich für Kurzzeitvermieter jetzt ändert
Anzeige

Ähnliche Themen

Hôtel de Silhouette erweitert sich in Biarritz um neues Gästehaus mit sechs SuitenNicaragua – neue Costanera AutobahnChile – Santiago wird AustragungsortLufthansa holt TAP: Über eine Milliarden Euro in bar geben den Ausschlag
Anzeige

Weiterführende Links