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Wildnis pur in einem der abgelegensten Landstriche Sambias

admin by admin
25. September 2008
in Afrika, Destinationen, Fernreisen, Umwelt
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„Liuwa Plains“ wirkt bei vielen erfahrenen Afrika-Kennern wie ein Zauberwort.

Die so genannte Gegend am westlichen Oberlauf des Sambesi erlebt jährlich eine der größten Migrationen von Blauen Gnus in Afrika. Etwa 35.000 dieser Art, dazu unzählige Zebras, Geparden, Antilopen und Büffel bevölkern dann die unendlich erscheinenden Weiten der Savannenlandschaft im äußersten Westen Sambias. Zur Regenzeit ziehen sie in großen Herden aus dem benachbarten Angola in die fruchtbaren Auen Liuwas. Nur selten kommen Touristen an diesen unberührten Fleck, der vier Monate im Jahr während der großen Regenzeit von Januar bis April ausschließlich per Boot zu erreichen ist. Ab Dezember dieses Jahres nimmt Robin Pope Safaris Reisen nach Liuwa Plains in sein Portfolio auf und bietet daneben auch Termine im Mai und Juni 2009.

Jede Safari dauert vier bis fünf Tage, maximal acht Teilnehmer pro Gruppe sind zugelassen. Die Gäste werden von Lusaka aus ein- und ausgeflogen. In den Monaten Mai und Juni – wenn der Wasserstand hoch genug ist – legt man ein gutes Stück des Rückwegs per Boot zurück, vorbei an Schwärmen von Pelikanen, Silberreihern und anderen Wasserbewohnern. Ein einmaliges Erlebnis inmitten völlig unberührter Natur! Vier Nächte inklusive Unterbringung im Drei-Sterne-Camp, Vollpension, Bar, Waschservice und Aktivitäten kosten etwa 1.600 EUR pro Person.

Foto: Robin Pope Safaris Sambia

Tags: AfrikaLiuwa PlainsSambiaWildnis
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