• Nachrichten
  • Textarchiv
  • Datenbank
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Your press releases
  • Reiseangebote
TouristikPresse
  • Nachrichten
  • Textarchiv
  • Datenbank
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Your press releases
  • Reiseangebote
No Result
View All Result
  • Nachrichten
  • Textarchiv
  • Datenbank
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Your press releases
  • Reiseangebote
No Result
View All Result
TouristikPresse
No Result
View All Result
Home News Asien & Naher Osten

Üppige Natur in den Wüsten Arabiens

admin by admin
10. Dezember 2008
in Asien & Naher Osten, Destinationen, Sprachreisen Kulturreisen, Umwelt
0
0
SHARES
0
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Jemen lockt Ökotouristen mit ursprünglichen Landschaften

Tropische Wälder, Wässerfälle und üppige Vegetation sind nicht die ersten Assoziationen zur Natur der Arabischen Halbinsel. Anders im Jemen, der aus gutem Grund seit der Antike den Beinamen Arabia felix, das glückliche Arabien, trägt. Der Name rührt von den relativ reichen aber vor allem regelmäßigen Niederschlägen her, die in dem Land an der Südspitze der Arabischen Halbinsel eine üppige Vegetation und ertragreiche Landwirtschaft ermöglichen. Damit bietet der Jemen noch einige Rückzugsräume für einst weit verbreitete aber nunmehr bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

Eine besondere landschaftliche Perle ist das Bara’a Forest Natural Reservat im westlichen Jemen. Das Schutzgebiet beherbergt einen der letzten tropischen Wälder auf der arabischen Halbinsel und ist mit knapp 4.000 Hektar so groß wie 5.400 Fußballfelder. Aufgrund der facettenreichen Landschaft bietet der Bara’a Forest eine einzigartige Naturvielfalt mit 315 Pflanzen-, 93 Vogel- und 13 Reptilienarten. Entlang der großartigen Natur und der zahlreichen Wasserfälle bietet sich dem Naturliebhaber das einzigartige Erlebnis der ursprünglichen südarabischen Landschaft.

1999 wurde das wunderschöne Gebiet von Atma zum Naturreservat erklärt. Der Name Atma steht sowohl für „Dunkelheit“ als auch für „wilde Olivenbäume“. Es befindet sich 55km westlich der im zentralen Hochland gelegenen Stadt Dhimar. Das 64 Hektar große Schutzgebiet ist das ganze Jahr über grün und seit alters her für seinen Reichtum an Reptilien, Vögeln und Säugetieren bekannt. Außerdem finden sich in Atma viele uralte Gebäude, Schlösser und Festungen, die das soziale und kulturelle Erbe der Region widerspiegeln.

Die Täler von Al Hajria liegen südlich der zweitgrößten jemenitischen Stadt Taiz. Diese von der Natur reich beschenkten Täler sind Heimat zahlreicher Wildtierarten. So tummeln sich hier Hyänen, Füchse, Hasen, Stachelschweine und Paviane, aber auch Hobbyornithologen kommen beim Beobachten von seltenen Greifvögeln, Tauben, Wiedehopfen und Nachtigallen auf ihre Kosten.

Foto: Kleber PR Network

Tags: ArabienJemenNaturÖkotouristenWüste
Previous Post

Urlaub in Sachsen-Anhalts Norden: Altmark-Hotels locken mit Trabi-Tour und Familienangeboten

Next Post

Hotel „Lapa Palace“ in Lissabon eines der 50 besten Hotels Europas

Next Post

Hotel „Lapa Palace“ in Lissabon eines der 50 besten Hotels Europas

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

  • Kontakt
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum/Legal
  • Cookie-Richtlinie (EU)

© 2026 JNews - Premium WordPress news & magazine theme by Jegtheme.

No Result
View All Result
  • Nachrichten
  • Textarchiv
  • Datenbank
  • Bilder
  • NewsAPI
  • Your press releases
  • Reiseangebote

© 2026 JNews - Premium WordPress news & magazine theme by Jegtheme.

Aktuell

Neue Lufthansa-Direktverbindung ab Frankfurt nach Kuala LumpurWhere History Meets Leisure: Egypt Unveils Quality and Conscious Travel at ITB BerlinMünchner Studienreise-Veranstalter meldet Rekordzahl: RSD mit 2,5 Millionen GästenReisenetz veröffentlicht Kernforderungen für nachhaltige Kinder- und JugendreisepolitikTourismus-KI mit geprüften DestinationsdatenAbu Dhabi im März: 4 Top-Erlebnisse für Reisende
Werbefläche300 × 250

Ähnliche Themen

Where History Meets Leisure: Egypt Unveils Quality and Conscious Travel at ITB BerlinAbu Dhabi im März: 4 Top-Erlebnisse für ReisendeVersorgungskrise Kuba: Russland fliegt gestrandete Touristen ausTourism Malaysia auf der ITB Berlin 2026 Zum Visit Malaysia Year 2026 winken zahlreiche Programmhighlights
Werbefläche300 × 250

Weiterführende Links