Männer sind unterwegs kommunikativer


26 Nov 2014 [08:18h]     Bookmark and Share


Männer sind unterwegs kommunikativer

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Studie zu Mobilitätsverhalten und Konsumgewohnheiten der Deutschen

Frechen – „Geschmackssache – Mobilitätstypen und ihre Unterwegsversorgung“ heißt die vierte Convenience Studie im Auftrag eines Logistik-Anbieters für Reiseproviant und andere Dienste für Reisende. Mittels einer repräsentativen Befragung wurde das Mobilitäts- und Konsumverhalten von rund 1.000 Deutschen ab 18 Jahren ermittelt.

Männer schweigen, Frauen reden gerne – wer hat nicht schon einmal einen Spruch oder eine Anekdote gehört, die auf dieser Annahme
beruht. Für das Pendeln zur Arbeit oder auf dem Heimweg gilt dies jedoch nicht. „Deutlich mehr Männer haben bei unserer Studie
angegeben, sich während der beruflichen Pendelzeit zu unterhalten und sind ebenso häufiger mit einem Beifahrer unterwegs“, erläutert
Sabine Benoit, Professorin für Marketing an der Roehampton Business School in London. „Die Studie hat dagegen gezeigt, dass Frauen auf dem Weg zur Arbeit lieber Musik hören.“

So sehr sich allerdings das Kommunikationsverhalten von Männern und Frauen auf dem Arbeitsweg unterscheidet, so wenig tut es die Wahl der Verkehrsmittel – auch hier räumt die Studie mit Geschlechterklischees auf. Circa 55 Prozent Männer wie Frauen nutzen das Auto, 26 Prozent öffentliche Verkehrsmittel wie die Bahn, jeweils 8 Prozent fahren Fahrrad oder gehen zu Fuß. Auto fahren ist also auf dem Weg zur Arbeit keineswegs Männersache.

Kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es auch beim Snack unterwegs: Ob warmer Kaffee, Smoothie, Brötchen, Chips, Salat oder Schokoriegel – bei der Auswahl lassen sich kaum Geschlechterunterschiede erkennen. Lediglich bei Obst und Kuchen greifen Frauen häufiger zu als Männer, während Männer unterwegs lieber warme Snacks bevorzugen und ab und an auch zu einem gekühlten
alkoholischen Getränk greifen.

Hintergrund

Die Studie „Geschmackssache – Mobilitätstypen und ihre Unterwegsversorgung“ ist inhaltlich geleitet und durchgeführt worden von Sabine Benoit, Inhaberin einer des Lekkerland geförderten Professur für Marketing an der University of Roehampton, Roehampton Business School, London. Entstanden ist die Studie im Auftrag der Lekkerland AG & Co. KG. Die Firma Lekkerland ist der multinationale Partner für alle Handelsformate, die Menschen den bequemen Unterwegskonsum ermöglichen. Dazu gehören unter anderem Tankstellenshops, Kioske, Convenience-Stores, Fast-Food-Ketten, Tabakwarenfachgeschäfte, Getränkemärkte, Kaufhäuser, Lebensmittelmärkte, Bäckereien und Kantinen. Rund 102.700 Kunden in sechs europäischen Ländern nutzen das Produktangebot und die Dienstleistungen von Lekkerland. Lekkerland liefert Tabakwaren, Food-to-go, Non-Food-Produkte, Getränke, Electronic Value und vieles mehr. Im Geschäftsjahr 2013 belief sich der Umsatz auf 11,7 Mrd. Euro.

Foto: Lolo Stürmchen







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