24 Stunden Kunst nonstop in Viseu


23 Mai 2013 [12:22h]     Bookmark and Share


24 Stunden Kunst nonstop in Viseu

24 Stunden Kunst nonstop in Viseu



Der 1. Juni ist der Tag der Kunst, zumindest in der Kleinstadt Viseu in Zentralportugal. Einen ganzen Tag lang verwandeln sich die Straßen zwischen dem Parque Aquilino Ribeiro und dem Praça da República bis hin zum Largo Mouzinho de Albuquerque in eine Bühne für Theater-, Musik-, Tanz- und Artistikaufführungen.

Berlin –  Der 24-stündige Kunstmarathon ist der Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen und Performances nationaler und internationaler Künstler, die unter dem Motto „Viseu a 01 do 06“ bis ins Jahr 2014 stattfinden werden.

Los geht es am 1. Juni gleich um Mitternacht am Teatro Viriato. Unter dem Titel „Das ist meine Stadt und ich möchte hier leben“ laden Künstler zu einem Stadtrundgang der besonderen Art durch die Straßen Viseus ein. Dabei enthüllen sie ihre Geschichten und kreieren eine neue Stadt. Weiter geht es am Morgen ab 10 Uhr am Rossio Platz mit einer Performance, die zu den Ursprüngen des Tanzes führt. Am Parque Aquilino Ribeiro erwartet die Besucher ab 16 Uhr eine artistische Darbietung auf Stelzen, die sich mit dem Themen Einsamkeit, Vergessen und Routine beschäftigt. Auf eine unerwartete Hochzeitsreise geht es ab 18 Uhr am Praça D. Duarte mit Hund und einem Fiat 500. Gleich im Anschluss sorgt ein gewagter Hochseilakt des Seiltanzkünstlers Oliver Roustan für Aufsehen. Drei Musikgruppen haben sich speziell für die musikalische Begleitung dieses Auftritts zusammengeschlossen. Den Abschluss bildet das Orquestra Todos ab 22.30 Uhr mit seinen furiosen Multikulti-Musikkompositionen.  

Die auf einer Hochebene gelegene Kleinstadt Viseu ist vor allem wegen ihres gut erhaltenen Altstadtkerns sehr reizvoll für einen zwei- bis dreitägigen Kurztrip. Der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt ist der geschäftige Platz Rossio, von dem viele kleine Straßen abzweigen. Oben auf dem Plateau krönt die Kathedrale Sé das Stadtbild, deren eindrucksvolle Türme bereits von weitem sichtbar sind.

Bildquelle: Copyright Turismo de Portugal







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