„Little Tubu“


21 Mrz 2013 [07:26h]     Bookmark and Share


„Little Tubu“

„Little Tubu“



Neues Camp von Wilderness Safaris im Okavango Delta

Maun/Botswana. – Spannende Neuigkeiten von der Wilderness Safaris-Familie:  Unter dem Namen  „Little Tubu“ wird, direkt neben dem bekannten „Tubu Tree Camp“,  ein neues Camp in der Jao Konzession (Botswana) errichtet, das  voraussichtlich zum 1. Juni 2013 seine Pforten öffnet. „Little Tubu“, Schwester-Camp  des „Tubu Tree“, bietet exklusives Safari-Erleben für  maximal sechs Gäste.  Diese erwartet purer Luxus, inmitten der afrikanischen Wildnis.

Drei hochwertige Zelte im traditionellen Wilderness-Stil sind mit jeglichem Komfort ausgestattet und erfüllen selbst Ansprüche verwöhntester Gäste. Voll ausgestattete Badezimmer und die edle Einrichtung mit hochwertigen Naturmaterialien, nebst dem gewohnten erstklassigen Service der Wilderness Safaris-Camps sorgen für afrikanisches Lebensgefühl de luxe. Die Aussicht von den privaten Terrassen ist spektakulär. Der Blick schweift über die für das Okavango Delta so typischen  grasbewachsenden Sumpfgebiete und  die endlose Wildnis. Man ist mittendrin, Teil des „Game“ und beobachtet den immer wieder kehrenden Kreislauf des Lebens – vom Hauptdeck oder unter den schattigen Laubdächern der Baumriesen im Open Air-Restaurant.  Im Spiel der Gezeiten von Ebbe und Flut verändert sich die Umgebung permanent.

Das Areal ist reich an Wildleben. Elefanten, Steppenzebras, Giraffen, Kudus, Impalas, Stachelschweine, Gnus und Leoparden werden häufig in direkter Umgebung gesichtet.  Auch die Vielzahl der Vogelarten ist beeindruckend und es reicht, einfach nur im „Little Tubu“ zu verweilen, um echtes Safari-Gefühl zu spüren.

Ein beliebter Platz der Gäste wird sicher die „Tree Bar“ am Wasserbeerenbaum sein. Unter den gigantischen Baumkronen zieht man sich vor der heißen Sonne Afrikas zurück – oder lässt bei einem Sundowner den ereignisreichen Tag ausklingen. Abkühlung bietet der Pool, der zwischen dem „Little Tubu“ und dem „Tubu Tree“ perfekt und harmonisch in die Natur integriert wird.

Genau wie im „Tubu Tree“ stehen auch im „Little Tubu“ verschiedenste Aktivitäten auf dem Programm. So werden u.a. Tages- und Nacht-Pirschfahrten mit Geländewagen oder Boot, Angeln (je nach Saison) und Fahrten in Mokoros, traditionellen Einbaumbooten, angeboten.

Derzeit wird auch das „Tubu Tree“  umgebaut. Dabei wird die Anzahl der Zelte von fünf auf acht erhöht. Neben sechs Doppelzelten, wird es in Zukunft auch ein Familienzelt und ein Honeymoon-Zelt geben. Für die Gäste wird dann noch mehr Platz als bisher zur Verfügung stehen. Sowohl die Innenräume, als auch die Terrassen der Zelte werden vergrößert, das Interieur, auch im Haupthaus der Lodge, erneuert.

Bei allem Luxus steht bei Wilderness Safaris jedoch die Natur, das direkte Erleben,  immer im Vordergrund. Frei nach dem Slogan „Our journeys change lives“ – unsere Reisen verändern Leben!

Anmerkungen:

  • Wilderness ist eine Umweltschutzorganisation bestehend aus Ökotourismus-Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Wilderness ist davon überzeugt durch verantwortungsvollen Tourismus eine nachhaltige, umweltbewusste Wirtschaft in Afrika aufbauen zu können. Umgesetzt wird das Ziel mit der Organisation von Reisen in abgelegene und wunderschöne Regionen des südlichen Afrikas und der gleichzeitigen Beteiligung von lokalen Gemeinden an den damit erzielten Umsätzen.
  • Mit den touristischen Marken – Wilderness Safaris, Wilderness Adventures, Wilderness Explorations, Wilderness Collection und Wilderness Air – betreibt Wilderness ein Portfolio aus etwa 70 Lodges, Camps und Safaris in neun Ländern des südlichen Afrikas: Botswana, Namibia, Malawi, Südafrika, Sambia, Simbabwe, Kenia, der Republik Kongo und den Seychellen.
  • Die Nachhaltigkeits-Strategie von Wilderness verankert sich in den „4Cs“, einem Konzept, das sich an die Einhaltung und Förderung der 4 Säulen „Conservation“, „Community“, „Culture“ und „Commerce“ lehnt
  • Die Non-Profit-Organisationen – Children in the Wilderness und der Wilderness Wildlife Trust – führen dazu, dass Wilderness einen Unterschied für Afrika macht, von dem die Bevölkerung, die einzelnen Regionen und das Wildleben profitieren.

 Foto: PR







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