Ein Flugbegleiter zum Verlieben: Ross Antony ging bei als Praktikant an Bord eines Fliegers


20 Aug 2012 [09:14h]     Bookmark and Share


Ein Flugbegleiter zum Verlieben: Ross Antony ging bei als Praktikant an Bord eines Fliegers

Ein Flugbegleiter zum Verlieben: Ross Antony ging bei als Praktikant an Bord eines Fliegers



Zurücklehnen, Snack bestellen und den Flug genießen –– das sind die Aufgaben der Passagiere an Bord mancher Airline. Als prominenter Vielflieger kennt Ross Antony sich damit bestens aus. Jetzt hat der Sänger und Entertainer die Perspektive gewechselt

Berlin – Der Juror aus der Castingshow ‚‚Popstars’’ absolvierte vergangene Woche ein eintägiges Praktikum als Flugbegleiter und unterstütze die Crew einer britischen Airline auf einem Flug von Berlin nach Mallorca und zurück. Von der Begrüßung bis zur Verabschiedung der Fluggäste ließ Ross Antony keine Aufgabe aus und lächelte sich in die Herzen von Passagieren und Crewmitgliedern.

Ross Antony stimmte die Fluggäste gut gelaunt auf ihren Urlaub ein. Er machte Ansagen übers Mikro und verkaufte strahlend Getränke, Snacks und Parfüm. „„Selbst mit dem Müllsack in der Hand macht dieser Spaßvogel eine gute Figur““, zeigte sich ein Passagier begeistert. In seinen Pausen plauderte der prominente Praktikant mit den Fluggästen und sprach über ihre Urlaubspläne.

„Ich finde es spannend, die Perspektive zu wechseln. Sonst relaxe ich immer in der Luft““, erzählte Ross Antony. Der Sänger lebt in Bonn und betreibt gemeinsam mit seinem Lebensgefährten ein Bed & Breakfast in England. Beruflich und privat pendelt er daher häufig zwischen den Städten Köln und London. „„Business Class? Brauche ich nicht!““, sagt der gebürtige Brite, „„für mich zählen Pünktlichkeit, gute Verbindungen und freundlicher Service““.
 
Lunch mit der Crew: Beim gemeinsamen Crewmittagessen fühlte Ross Antony sich sichtlich wohl. „„Ich glaube, die Kollegen haben sonst auch viel Spaß zusammen.““ Flugbegleiterin Saskia Sachs gibt ihm recht: „„Ross passt super zu uns. Wir würden ihn glatt dauerhaft ins Team aufnehmen““.

Foto: Carstino Delmonte







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