Ungarn: „Quelle der Gesundheit“ von der Beauty-Behandlung über Kurangebote bis zur alternativen Medizin


20 Mar 2012 [09:45h]     Bookmark and Share


Ungarn: „Quelle der Gesundheit“ von der Beauty-Behandlung über Kurangebote bis zur alternativen Medizin

Ungarn: „Quelle der Gesundheit“ von der Beauty-Behandlung über Kurangebote bis zur alternativen Medizin



Gesundheitstourismus 2012 weiter im Mittelpunkt der Marketingaktivitäten des Ungarischen Tourismusamtes – über ein Drittel der Übernachtungen durch Gesundheitsreisen generiert – steigende Besucherzahlen in den Thermen – alle großen Badeanlagen in den letzten zwei Jahren erweitert und modernisiert

Berlin – Gesundheitsreisen haben eine hohe Bedeutung für den Ungarn-Tourismus: In den letzten Jahren gingen rund zehn Prozent der Ausgaben ausländischer Gäste in Ungarn auf Gesundheitsangebote zurück. Noch höher ist der Anteil bei Gästen aus den wichtigsten Quellmärkten wie Deutschland, Österreich und Russland, welche über 15 Prozent ihrer Ausgaben zum Beispiel für Spa-Anwendungen, alternative medizinische Behandlungen oder Kuraufenthalte verwenden. Mehr als ein Drittel der kommerziellen Übernachtungen in Ungarn werden durch Gesundheitsreisen generiert, 15,7 Prozent der ausländischen Gäste nennen Gesundheitstourismus als Motivation für Ihre Reise nach Ungarn. Aus diesem Grund führt das Ungarische Tourismusamt 2012 seine erfolgreiche Kampagne für den Gesundheitstourismus fort.

„Anders als die Entwicklung in den Nachbarländern steigt die Besucheranzahl in Ungarns Thermen stetig weiter an“, weiß Csilla Mezösi, Beraterin für Gesundheitstourismus des Ungarischen Tourismusamtes. Und das hat seinen Grund: Mehr als 1.000 heiße Quellen sowie eine moderne medizinische Infrastruktur machen Ungarn zur führenden Gesundheitsdestination weltweit. Zudem wurden alle großen ungarischen Thermenanlagen in den letzten zwei Jahren renoviert und stark erweitert. Die vielfältigen Behandlungen in Becken mit reinem Heilwasser, ohne chemische Zusätze und mit allen wertvollen Mineralien und Spurenelementen, sind einzigartig. Völlig ohne Nebenwirkungen helfen sie gegen eine Vielzahl an Krankheiten von rheumatischen Beschwerden bis zu Frauen- und Hautleiden. Zudem sind erfahrene Fachärzte wie Rheumatologen, Neurologen, Dermatologen und Kardiologen sowie Therapeuten in Ungarn direkt in den Kur- und Spa-Hotels tätig. Sie nehmen sich Zeit, um auf die individuellen Anforderungen der Gäste einzugehen. Das hohe Niveau der Behandlungen garantieren nicht zuletzt die strengen Ausbildungskriterien für Heilberufe in Ungarn, wie zum Beispiel vier Jahre Hochschulausbildung für Heilgymnastiker und mindestens 600 Stunden Praxis neben der theoretischen Ausbildung für Heilmasseure. Mit solchen Rahmenbedingungen sind ungarische Thermen und Spa-Hotels für Gesundheitsbewusste aus aller Welt eine ideale und hochwertige Alternative zu den medizinischen Angeboten im eigenen Land. Ein besonderes Plus für deutsche Gäste: Deutsche Krankenkassen können die Behandlungskosten für Kuraufenthalte, ambulante medizinische Leistungen und Zahnersatz in Ungarn erstatten.

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Aufgrund der langen Tradition haben ungarische Fachleute viele innovative Heilungsmethoden entwickelt. Ein Beispiel ist das neue Sensolite-Verfahren, welches auf eine Erfindung der ungarischen Biophysikerin Márta Fenyő zurückgeht. Die Bestrahlung des gesamten Körpers mit polarisiertem Licht ist leistungssteigernd, verbessert die Konzentration und hilft unter anderem bei Sportverletzungen, Muskelzerrungen, Hyperaktivität und harmonisiert das Immunsystem. Das Verfahren wird bereits von vielen Spitzensportlern eingesetzt und kann auch präventiv unter ärztlicher Kontrolle angewandt werden.

Typisch für Ungarn sind auch der intensive Einsatz von Bewegungstherapien sowie Sportangebote zur Linderung physischer und psychischer Beschwerden. Daneben ist die Ernährung ein wichtiger Pfeiler jeder Behandlung. Laut Statistischem Bundesamt leidet mehr als jeder zweite Deutsche an Übergewicht. Hier helfen speziell ausgearbeitete Ernährungs- und Sportprogramme. Zudem bieten Spa-Hotels Gerichte für Diabetiker an, ausgewählte Häuser bereiten Speisen auf Wunsch auch gluten-, soya-, milcheiweiß- oder laktosefrei zu. Immer mehr Spa-Hotels legen zudem Wert auf kontrolliert biologische Zutaten.

Um den sich wandelnden Ansprüchen und Bedürfnissen gesundheitsbewusster Gäste auch in Zukunft gerecht zu werden, nehmen Gesundheitshotels immer neue Angebote ins Programm, wie zum Beispiel präventive Behandlungen der neuen „Volkskrankheiten“ Stress und Burnout. Experten schätzen, dass zehn bis 15 Millionen Menschen allein in Deutschland an Burnout-Symptomen leiden.

Doch muss man keineswegs krank sein, um die Angebote der ungarischen Gesundheitsdestinationen genießen zu können. Eine breite Palette von hochwertigen Leistungen zu fairen Preisen ist mitverantwortlich, dass sich Ungarn im Gesundheitstourismus seinen Spitzenplatz in Europa sichern wird – auch im Beautybereich: Neue, kontrolliert biologische Kosmetiklinien, in modernsten Instituten durchgeführte schmerzfreie Laseranwendungen und viele weitere Innovationen werden in diesem Jahr präsentiert.

Ein weiteres wichtiges Standbein des Medizin-Tourismus sind Zahnbehandlungen. Beim Zahnersatz hat Ungarn international eine führende Rolle erreicht. Die Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) am 1. Januar 2012 in Deutschland verbessert die Wettbewerbsfähigkeit Ungarns weiter. Denn Preise für Zusatzleistungen wie Zahnersatz, Kronen, Brücken und Implantate sind in Deutschland um bis zu 20 Prozent gestiegen. In Ungarn liegt der Eigenanteil der Kosten für vergleichbare Zahnbehandlungen jedoch bis zu 70 Prozent unter den deutschen Preisen – bei gleichem Kassenzuschuss und in bester Qualität.

Zudem machen neue Angebote zur Flug- und Busanreise mit Hausabholung die Fahrt von Deutschland nach Ungarn in diesem Jahr noch bequemer.

Foto: Carstino Delmonte







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