Zwei neue USA-Destinationen: Emirates fliegt ab 2012 nach Dallas und Seattle


07 Okt 2011 [16:15h]     Bookmark and Share


Zwei neue USA-Destinationen: Emirates fliegt ab 2012 nach Dallas und Seattle

Zwei neue USA-Destinationen: Emirates fliegt ab 2012 nach Dallas und Seattle



Mehr Flüge in die USA: Emirates erhöht die Anzahl seiner Ziele in den Vereinigten Staaten und kündigt tägliche Flüge nach Dallas und Seattle an. Ab 2. Februar 2012 verbindet die Fluggesellschaft Dallas-Fort Worth und ab 1. März 2012 den Seattle-Tacoma International Airport täglich nonstop mit seinem internationalen Drehkreuz in Dubai.

FRANKFURT/DUBAI  –  „Die beiden neuen Flüge unterstreichen unser langfristiges Engagement in den Vereinigten Staaten“, sagt Seine Hoheit Sheikh Ahmed bin Saeed Al-Maktoum, Chairman und Chief Executive, Emirates Airline & Group. „Mit sechs Abflughäfen in den USA, die ideale Anschlussmöglichkeiten innerhalb des Landes bieten, erhalten Passagiere jetzt noch besseren Zugang in unser weltweites Netzwerk“, so Sheikh Ahmed weiter.

Seattle befindet sich im Herzen des Pazifischen Nordwesten. Die Region umfasst die Bundesstaaten Washington, Oregon, Montana und Idaho sowie das kanadische British Columbia. Zahlreiche internationale Unternehmen sind in der Region angesiedelt, darunter Microsoft, Starbucks, Amazon, Expedia, Nintendo, Nordstrom und Boeing. Der Pazifische Nordwesten hat weiterhin eine Vielzahl an touristischen Attraktionen zu bieten – von Bergen über Skipisten bis hin zu Stränden und Seen. Seattle ist das Tor zum beliebten Skiresort Whistler und zum Yellowstone Nationalpark.

Auf den Flügen zwischen Dubai und Seattle sowie Dallas stehen täglich jeweils 15 Tonnen Frachtkapazität zur Verfügung. Exportgüter ab Seattle sind vor allem Softwareprodukte, Audio- und TV-Equipment, Flugzeugbauteile, medizinische Produkte und Nahrungsmittel. Zielmärkte sind die Vereinigten Arabischen Emirate, China, Japan, Indien und Hongkong. Beförderte Güter zwischen Dallas und den VAE sind Equipment und Ausrüstungsgegenstände für die Öl- und Gasindustrie.

Ab dem 2. Februar 2012 verlässt EK221 täglich um 2.45 Uhr das Drehkreuz Dubai und landet in Dallas-Fort Worth um 9.05 Uhr. Der Rückflug startet in Dallas um 11.50 Uhr und erreicht Dubai um 12.20 Uhr des Folgetags.

Ab 1. März 2012 startet EK229 täglich um 9.50 Uhr in Dubai und erreicht den Seattle-Tacoma International Airport um 13.10 Uhr. Der Rückflug EK230 verlässt Seattle um 17.10 Uhr und landet in Dubai um 19.40 Uhr am nächsten Tag (jeweils Ortszeit). Auf beiden Strecken werden Jets vom Typ Boeing 777 in einer Drei-Klassen-Konfiguration (First/Business/Economy) eingesetzt.

Nach Basra, Genf und Kopenhagen wird Emirates 2011 zwei weitere Städte in sein Streckennetz aufnehmen: Sankt Petersburg (1. November) und Bagdad (13. November). Ab 3. Januar 2012 wird die Fluggesellschaft außerdem die südamerikanischen Metropolen Rio de Janeiro und Buenos Aires anfliegen, ab 1. Februar 2012 die afrikanischen Städte Sambia und Simbabwe.

Emirates fliegt seit über 20 Jahren ab Deutschland und bietet täglich jeweils zwei Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg zum internationalen Drehkreuz in Dubai an. Während des kommenden Winterflugplans wird die Frequenz ab Frankfurt auf drei tägliche Flüge erhöht. Ab 1. Januar 2012 setzt Emirates auf einem der beiden täglichen Flüge nach München eine A380 ein und ist damit die erste ausländische Fluggesellschaft, die mit dem Superjumbo Deutschland anfliegt. Das Streckennetz der vielfach ausgezeichneten Fluggesellschaft umfasst über 110 Destinationen in 67 Ländern auf sechs Kontinenten. Emirates betreibt eine der jüngsten Flotten weltweit, bestehend aus 157 Großraumflugzeugen, darunter 15 Airbus A380. Mit insgesamt 90 festbestellten Jets vom Typ A380 ist Emirates weltweit der größte Kunde des Superjumbos. Passagieren der First und Business Class steht der kostenlose Emirates Chauffeur-Service in Deutschland und Dubai sowie an vielen internationalen Flugzielen zur Verfügung. In exklusiven Emirates Lounges genießen First und Business Class Passagiere an allen deutschen Abflughäfen bereits vorab den Komfort, den sie an Bord gewohnt sind.

Foto: Carstino Delmonte







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