Unternehmen entdecken günstigen Business-Tarif der Airline


14 Apr 2011 [12:21h]     Bookmark and Share


Unternehmen entdecken günstigen Business-Tarif der Airline

Unternehmen entdecken günstigen Business-Tarif der Airline



Geschäftstermine flexibler managen mit easyJet

Berlin – Für Unternehmen ist der persönliche Kontakt zum Geschäftspartner auch in Zeiten von Videokonferenzen unverzichtbar. Seit Dezember 2010 bringt easyJet Geschäftsreisende mit dem Tarif „easyJet Flexi Fare“ flexibel und günstig ans Ziel. Auf der aktuellen Business Travel & Meetings Show in Düsseldorf stellt die orangefarbene Airline das europaweit beliebte Angebot vor und ist gleichzeitig Sponsor der Fachmesse.

Thomas Haagensen, Geschäftsführer easyJet Deutschland: „Immer mehr Travel Manager, Unternehmer und Geschäftsreisende denken preisbewusster, wollen aber gerade bei Business-Reisen nicht auf Flexibilität und Service verzichten. Viele von ihnen haben bereits die easyJet Flexi Fare für sich entdeckt.“ Jeder Fünfte an Bord der Airline sei Geschäftsreisender, so Haagensen: „Damit easyJet künftig noch mehr Passagiere zu Meetings oder Konferenzen bringen kann, bauen wir unser Business-Angebot kontinuierlich aus.“

Der flexible Tarif startet ab 116,99 Euro inklusive Steuern und Gebühren für einen einfachen Flug. Geschäftsleute, die den Tarif nutzen, sichern sich zeitliche Spielräume: Wenn sich Meetings kurzfristig verschieben, haben Passagiere die Möglichkeit, ihren Flug ohne Aufpreis bis zu zwei Stunden vor Abflug umzubuchen. Zudem können sie ihren Flug bis zu eine Woche vor und bis zu drei Wochen nach dem ursprünglichen Termin beliebig oft verschieben. Die easyJet Flexi Fare ist derzeit über GDS und Selbstbuchungs-Tools buchbar. In den nächsten Monaten soll das Angebot auch unter easyJet.com verfügbar sein.

Neben dem flexiblen Tarif gibt es weitere Gründe, sich als Geschäftsreisender für easyJet zu entscheiden. Die wichtigsten im Überblick:

Mit easyJet zu Europas Business-Metropolen
Mit über 550 Strecken zwischen 130 Flughäfen in 30 Ländern ist easyJet Europas Flugnetz Nummer eins. In Deutschland fliegt die Airline 55 Strecken ab Berlin-Schönefeld, Hamburg, München, Dresden, Köln/Bonn, Düsseldorf und Dortmund. Keine andere Airline startet ab Berlin in mehr europäische Städte als easyJet.

Ohne Umwege ans Ziel
Wer mit easyJet zum Meeting reist, fliegt immer direkt. Umständliches Umsteigen entfällt – und damit die Wartezeit auf den Anschlussflug. Geschäftsleute erreichen ihr Ziel entspannter und schneller.

An einem Tag hin und zurück
easyJet fliegt mehrmals täglich in die Business-Metropolen. Von Berlin hebt die Airline mehrmals am Tag ab Richtung Basel, Brüssel, London, Madrid, Paris und Mailand. Von München, Köln oder Hamburg aus geht es bis zu dreimal täglich nach London. Die meisten easyJet Flugpläne sind darauf ausgelegt, dass Business-Reisende problemlos Hin- und Rückflug an einem Tag schaffen.

Zeit sparen per Mausklick
easyJet Reisende können bei allen Abflügen aus Deutschland per Internet kostenlos einchecken und sich sofort die Bordkarte ausdrucken, 60 Tage vor Reisebeginn und bis zu zwei Stunden vor planmäßiger Abflugzeit. Das spart vor allem Geschäftsleuten kostbare Zeit: Wer mit Handgepäck reist, geht direkt zum Gate.

Handgepäck ohne Kilogrenze
Für Handgepäck gibt es bei easyJet kein Gewichtslimit. Es darf lediglich die Maße 56x45x25 cm nicht überschreiten. Wer geschickt staut, erspart sich lange Wartezeiten am Gepäckband und ist schneller bei seinem Geschäftstermin.

Speedy Boarding mit Vielfliegerkarte
easyJet lässt Fluggästen freie Wahl bei den Sitzplätzen. Gegen Aufpreis sichern sich Geschäftsreisende den gewünschten Platz und gehen zuerst an Bord. Unbegrenztes Speedy Boarding genießen alle, die die Vielfliegerkarte easyJet Plus nutzen. Sie kostet 129 Euro und lohnt sich für Business-Reisende, die oft fliegen.

Mehr Spielraum für Geschäftsreisende
Endet die Konferenz früher als geplant, können Geschäftsreisende ohne Aufpreis auf einen früheren Flug umbuchen. Voraussetzung: Es gibt noch freie Plätze, und die Umbuchung führt nicht zu Startverzögerungen.

Foto: Carstino Delmonte







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