Berufung Musiker – Hotelkonzern verpflichtet sich zu stabilem sozialen Engagement


13 Apr 2011 [09:27h]     Bookmark and Share


Berufung Musiker – Hotelkonzern verpflichtet sich zu stabilem sozialen Engagement

Berufung Musiker – Hotelkonzern verpflichtet sich zu stabilem sozialen Engagement



Aktuelles Projekt: Die Accor Foundation unterstützt das Integrationsprojekt für Menschen mit Behinderung der Fürther Musikschule

Paris/München – Die 2008 ins Leben gerufene Unternehmensstiftung Accor Foundation fördert lokale Solidaritätsprojekte seiner Mitarbeiter in allen Ländern, in denen Accor Hotels präsent sind. Dazu gehört auch Deutschland, ein wichtiges Land für den Hotelkonzern, in dem über 300 Hotels der unterschiedlichen Marken von Accor im Angebotsbestand stehen. Die Stiftung unterstützt jährlich Projekte mit mindestens einer Million Euro – unabhängig von der Gewinnsituation.

Am 12. April wurde auf einer Pressekonferenz im Fürther Hotel Mercure Nürnberg West eines der ersten deutschen Solidaritätsprojekte vorgestellt: Die Accor Foundation unterstützt das Projekt „Berufung Musiker“ der Musikschule Fürth e.V. und der Lebenshilfe e.V. Fürth, das die Integration und Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderung fördert, mit 62.000 Euro über zwei Jahre. Am Abend des gleichen Tages gab die Gruppe „Vollgas“, die in den vergangenen zwei Jahren ausgebildet
wurde, im Rahmen des 3. Fürther Integrativen Soundfestivals zusammen mit dem international bekannten Quartett „Quadro Nuevo“ ein beeindruckendes Benefizkonzert.

Gezielt und glaubwürdig helfen
Die Zusammenarbeit zwischen Accor und der Musikschule Fürth kam zustande auf Initiative von Michel Gosselin, General Manager des Fürther Hotel Mercure Nürnberg West. Er reichte das Projekt „Berufung Musiker“, in der Jugendliche mit Handicap Musik lernen und ihr Selbstvertrauen gestärkt wird, bei der Accor Stiftung ein. Sein ungewöhnlich persöhnliches Engagement für dieses konkrete Projekt überzeugte die Stiftungsmanager in Paris  – mit Erfolg. Dank der Accor Foundation ist das Fortbestehen des
Projekts nun für zwei weitere Jahre gesichert. Der Auftritt der acht jungen Musiker von „Vollgas“ und die Arbeit der Musikschule begeisterte auch Marie-Caroline Bizet, Déleguée Générale Accor Foundation, die zur Vorstellung des Accor Projekts aus Frankreich angereist war: „Die Jugendlichen spielen einfach großartig, ihr Auftreten und ihr Können ist beeindruckend.“ Ein Projekt wie dieses passe perfekt zur Zielsetzung der Accor Foundation, gezielt und glaubwürdig die Integration und Weiterentwicklung
benachteiligter Menschen oder Minderheiten zu fördern und Menschen miteinander zu verbinden.

Das Projekt „Berufung Musiker“
Die Musikschule Fürth fördert mit dem Projekt „Berufung Musiker“ das kreative und künstlerische Potenzial von Menschen mit Behinderung und stellt ihre Leistungsfähigkeit heraus. Im Sinne der UNMenschenrechtskonvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung sollen die Barrieren in Bildung und Erziehung von Behinderten reduziert und ihre Ausbildung in eine bestehende
Ausbildungsstätte integriert werden. Von 2009 bis 2011 bildete die Fürther Musikschule nach diesem Prinzip die Band „Vollgas“ aus. Die acht Jugendlichen absolvierten ihre ersten Auftritte mit Bravour – ein Beispiel, das Mut macht. Nach dem Abschluss der ersten Staffel des Projekts startet im November dieses Jahres eine neue Gruppe ihre Ausbildung.

Die Accor Foundation
„In der Unternehmensphilosophie von Accor ist die Übernahme sozialer Verantwortung fest verankert.“, so Michael Kirsch, Kommunikatioonschef von Accor in Deutschland. In diesem Bereich ist auch die 2008 ins Leben gerufene Stiftung Accor Foundation angesiedelt, die international die Solidaritätsinitiativen seiner Mitarbeiter unterstützt. Seit der Gründung hat die Accor Foundation bereits 70 Projekte in 25 Ländern mit der ehrenamtlichen Unterstützung von 3.000 Mitarbeitern gefördert und damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Integration von Menschen geleistet und in konkreten Notsituationen geholfen.

Das Projekt „Berufung Musiker“ ist das dritte, von deutschen Accor Mitarbeitern initiierte Projekt der Accor Foundation, nach dem FC Bavaria Werkvolk in Regensburg und der Hilfsorganisation „Pour un sourire d’enfants“ in Kambodscha.

Über Accor:
Accor, weltweit der führende Hotelbetreiber und europäischer Marktführer, ist in 90 Ländern mit 4.200 Hotels und über 500.000 Zimmern präsent.

Von der Luxus- bis zur Budgetklasse bietet Accor ein umfassendes Portfolio von Hotels unter den Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, ibis, all seasons, Etap Hotel, Formule 1, hotelF1 und Motel 6 sowie ergänzende Aktivitäten wie Thalassa sea & spa und Lenôtre. Mit 145.000 Mitarbeitern weltweit bietet die Gruppe ihren Kunden und Geschäftspartnern fast 45 Jahre an Know-how und Expertise. In Deutschland ist Accor mit über 300 Hotels der Marken Sofitel, Pullman, MGallery, Novotel, Suite Novotel, Mercure, Adagio, ibis, all seasons, Etap Hotel und Formule 1 vertreten.

Über Accor Foundation
Um ihr Ziel der Verbindung der Kulturen in die Tat umzusetzen, bietet die Stiftung Accor Foundation Solidaritätsinitiativen, die von Mitarbeitern in den Ländern, in denen es Accor Hotels gibt, gegründet werden, technische und finanzielle Unterstützung an. Dank der Mobilisierung von mehr als 3.000 Mitarbeitern in 25 Ländern konnte die Stiftung seit ihrer Gründung im Jahr 2008 bereits 70 Projekte unterstützen, die einen Beitrag zur Entwicklung von Menschen und deren Integration in die Gemeinschaft leisten.

Das Engagement der Stiftung erstreckt sich auf die folgenden vier Bereiche:
– Lokales Wissen: Unterstützung sozio-ökonomischer Initiativen zur Stärkung traditionellen Handwerks und Techniken.
– Bildung und Integration: Förderung der Integration junger Menschen zwischen 15 und 30 Jahren, die in Schwierigkeiten geraten sind.
– Kulturelles Erbe: Stärkung des Einflusses der Kultur der Länder, in denen Accor tätig ist
– Humanitäre Hilfe: Unterstützung von Personengruppen, die sich in einer Notlage befinden und Hilfeleistung bei humanitären Katastrophen

Foto: Carstino Delmonte







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