Eurovision Song Contest Düsseldorf: Die Band Bilk rockt und transportiert damit ein Lebensgefühl der Stadt


18 Feb 2011 [15:41h]     Bookmark and Share


Eurovision Song Contest Düsseldorf: Die Band Bilk rockt und transportiert damit ein Lebensgefühl der Stadt

Eurovision Song Contest Düsseldorf: Die Band Bilk rockt und transportiert damit ein Lebensgefühl der Stadt



Der Eurovision Song Contest (ESC), der im Mai 2011 in der Düsseldorfer Arena steigt, soll auch die heimische Musikszene nachhaltig stärken. Das ist das erklärte Ziel von Oberbürgermeister Dirk Elbers, der anlässlich des ESC Nachwuchs- und Newcomerwettbewerbe initiiert hat.

Düsseldorf – Ein Sieger der gezielten Talentförderung ist bereits die Band Bilk, deren Düsseldorf-Lied „Tanzen“ bei der ESC-Schlüsselübergabe im Apollo Varietè eine gelungene Premiere feierte. „Die Band Bilk transportiert mit dem Lied ‚Tanzen‘ das positive Lebensgefühl unserer schönen Stadt. Düsseldorf wird zum Eurovision Song Contest die Hauptstadt des Lebensgefühls, und auch die Band Bilk hat dazu einen der tollen Beiträge geliefert“, sagt Oberbürgermeister Dirk Elbers. Ab Freitag, 18. Februar, ist der von Dieter Falk produzierte Soundtrack als download auf den  großen Musikportalen erhältlich.

Bilk tanzt den „Rhythmus meiner Stadt“

Die Band Bilk verwischt Grenzen. Post-Punk, Indiepop, New Wave? Neue Deutsche Welle, Rock, Alternative? Ja, genau! Im Kern dreht sich alles um tanzbare Rockmusik und damit bleibt die Band Bilk ihren Wurzeln treu. Diese verlaufen zwischen Düsseldorf und Berlin. Ihre Impulse beziehen sie aus traditionell sehr beweglichen Musikszenen. Bilk liebt das Spiel mit dem Image. In Wort und Bild. Zwischen den Zeilen steht das Wichtigste: der persönliche Bezug ist das Werkzeug zur Entschlüsselung.

Bilk – keine Zeit für Kompromisse

Bilk besteht seit dem Frühjahr 2007 in Bestbesetzung. Martin Schaaf (drums) und Andi Ridder (bass) bilden das Fundament, auf dem Rene Schlender (git) und Manu Fiedler (voc) um die Frequenzen rangeln. Tanzbare Beats mit Hang zur großen Pose, treibende Bassläufe, die jede Rhythmusgitarre überflüssig machen, als Keyboard-Teppich verkleidete stop & go-Gitarren und eine Stimme, die dir aus der Seele spricht, was du dich nicht zu sagen traust: Bilk – keine Zeit für Kompromisse.

Die Bilker-Karriere: Superhelden

Erste handfeste Ergebnisse wurden im Sommer 2008 auf der Maxi-Single „Ich will hier raus“ verewigt, der zum Herbst 2009 das Album „Planet der Superhelden“ folgte. Für das Jahr 2011 steht die Veröffentlichung eines zweiten Albums an. Neben reichlichen Live-Aktivitäten stellt das abgelaufene Jahr 2010 für die Band Bilk das erfolgreichste der noch jungen Bandgeschichte dar. Nach dem Finaleinzug und damit unerwartet guten Abschneiden beim „Köln rockt!“-Wettbewerb hat sich eine ebenso unerwartete Möglichkeit aufgetan: zusammen mit Dieter Falk einen Song zu produzieren, der Düsseldorf im Zuge des anstehenden Eurovision Song Contest (ESC) repräsentiert. Ein Angebot, das Bilk nicht ablehnen konnte und wollte.

Auch Bilk öffnet Augen und Ohren

Ungeachtet der unschätzbaren Erfahrungen, die die Band Bilk bei dieser Zusammenarbeit sammeln wird – auch gerade mit Blick auf den für An-fang Mai geplanten Nachwuchswettbewerb mit Musikproduzent Dieter Falk als künstlerischen Leiter –, werden hoffentlich vielen Leuten wieder Augen und vor allem Ohren geöffnet: denn die Düsseldorfer Musikszene hat viel zu bieten.

Bilk rockt den ESC: Tanzen

Bei der Ausarbeitung des Songs „Tanzen“ stand die Idee im Vordergrund, die Landeshauptstadt Düsseldorf nicht mit einer Fußball- und Karnevals-Hymne zu besingen, sondern das Lebensgefühl einer pulsier-enden Metropole darzustellen, die den Spagat zwischen Tradition und Moderne mit Eleganz meistert und sich vor allem über die Menschen, die in ihr leben und deren Eigenheiten definiert. Und um die zu sehen, muss man halt einmal den Blick von den berühmten Sehenswürdigkeiten wenden und durch das Herz Düsseldorfs streifen lassen, wo alles und alle zusammenkommen: in die Altstadt – das emotionale Epizentrum der Musikszene.

Foto: Edgar Delmont







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