Infektionsrisiko feiert mit: Bützen im Karneval


16 Feb 2011 [09:33h]     Bookmark and Share


Infektionsrisiko feiert mit: Bützen im Karneval

Infektionsrisiko feiert mit: Bützen im Karneval



Fest für Epstein-Barr-Viren

Leverkusen – Die fünfte Jahreszeit ist Hochsaison für die Kusskrankheit (Pfeiffersches Drüsenfieber, Studentenfieber). Besonders gefährdet sind junge Erwachsene. Gilt im Hinblick auf HIV-Viren “Küssen erlaubt”, fängt man sich schon beim “Bützen” schnell den Epstein-Barr-Virus (EBV) ein. Von Mund zu Mund, von Glas zu Glas, durch Husten und Niesen verbreitet sich das Herpesvirus über den Speichel. –

Wohl dem, der seine Erstinfektion hinter sich hat: Ca. 95 % der Erwachsenen tragen den Erreger in sich, sind immun, jedoch potenzielle Überträger. Wen es erstmalig erwischt, den werfen einige Wochen nach Infektion häufig Rachenentzündung, Fieber, Glieder-/Muskelschmerzen und Abgeschlagenheit aufs Lager. Meist ist die Akuterkrankung nach mehreren Wochen überstanden, jedoch kommt es u. U. zu Komplikationen, chronischen Verläufen und Rückfällen. Da es keine Therapiemöglichkeiten gibt, empfiehlt sich: Danze, fiere und Kusshände werfen, aber mit Bützje sparsam umgehen.

 







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