Nur noch 50 Tage bis zur Low-Cost-Flugverbindung zum Big Apple via Island


16 Apr 2010 [14:01h]     Bookmark and Share


Nur noch 50 Tage bis zur Low-Cost-Flugverbindung zum Big Apple via Island

Nur noch 50 Tage bis zur Low-Cost-Flugverbindung zum Big Apple via Island



Ab Juni 2010 bietet Iceland Express günstige Stopover-Flüge nach New York an – Flüge sind ab sofort buchbar

Reykjavik/Berlin – In 50 Tagen startet die schönste und auch eine der günstigsten Flugrouten nach New York. Zwischen dem 1. Juni und 31. August 2010 steuert Iceland Express, die isländische Low-Cost-Airline, vier mal wöchentlich den Flughafen Newark bei New York an – für nur 239 Euro (einfacher Flug, inklusive Steuern und Gebühren). Von 20 europäischen Flughäfen aus, wie Berlin-Schönefeld, Frankfurt-Hahn, Friedrichshafen, Basel, Genf und Luxemburg, können die Passagiere im Sommer mit Stopover auf Island zum Big Apple reisen. Damit der Zwischenstopp, der je nach Flugplan ein bis drei Tage umfassen kann, optimal genutzt wird, hat Iceland Express ein komplettes Reisepaket zusammengestellt.
 
New York-Flug inklusive Island-Stopover-Reisepaket ab 734 Euro pro Person
Das Stopover-Paket von Berlin-Schönefeld, Frankfurt-Hahn, Friedrichshafen oder Basel via Reykjavik nach New York umfasst den kompletten Hin- und Rückflug, den Hoteltransfer in Island sowie eine Übernachtung (inkl. Frühstück) im Doppelzimmer eines 3-Sterne-Hotels in der isländischen Hauptstadt. Außerdem beinhaltet das Reisepaket am zweiten Tag den Besuch der Blauen Lagune. Dieses einzigartige Heilbad liegt zwischen Reykjavik und dem internationalen Flughafen Keflavik und ist umgeben von einer urwüchsigen Lavalandschaft. Die Blaue Lagune wird aus heißem Wasser aus den Tiefen der Erde gespeist und fasst vier Millionen Liter Wasser, das sich in 24 Stunden komplett erneuert.

  Wahlweise kann der Stopover auch um einige Tage verlängert werden. Um den Aufenthalt auf Island optimal zu nutzen, hat Iceland Express die besten Tipps zusammengestellt:
 
Tipps für den 2-tägigen Stopover:
Bei einem 2-tägigen Stopover sollte erst einmal Reykjavik in Angriff genommen werden, mit einer Sightseeing-Tour und einem ausgiebigen Bummel über die Shoppingmeile Laugavegur. Reykjavik zählt zusammen mit seinen Nachbargemeinden rund 190.000 Einwohner. Gemessen an ihrer Größe bietet die Stadt eine große Auswahl an exklusiven Geschäften, Luxushotels und Designer Outlets. Am nächsten Tag ist Natur pur angesagt, zum Beispiel bei einer Delphin- und Walbeobachtungstour, die unter anderem im Hafen von Reykjavik startet. Island wurde vom WWF unter die Top 10 Reiseziele für Fans der beeindruckenden Meeressäuger gewählt, denn nur wenige Orte auf der Welt bieten solch eine Artenvielfalt. Egal ob Blauwal, Finnwal, Buckelwal, Zwergwal oder der schwergewichtige Orca – sie alle tummeln sich in den Gewässern rund um Island von April bis Oktober.
 
Tipps für den 3-tägigen Stopover:
Für alle Islandbesucher, denen drei Tage zur Verfügung stehen, lohnt sich ein Ausflug in die Umgebung von Reykjavik, zum Beispiel entlang des Golden Circle. Die Tour führt zum Schauplatz des alten Parlaments im Nationalpark von Thingvellir, zum imposanten Wasserfall von Gullfoss und zum einzig wahren Geysir, der Namensgeber aller Geysire weltweit ist. Am zweiten Tag bietet sich gerade jetzt ein Ausflug zum Gletschervulkan Eyjafjallajökull an. Nachdem er rund 200 Jahre tief und fest geschlafen hat, ist der Vulkan Mitte März wieder mit viel Getöse erwacht und bringt nun glühend heiße Lava, dunkle Aschewolken und bis zu acht Meter hohe Rauchsäulen zum Vorschein – ein Naturspektakel mit Seltenheitswert.
Weniger risikofreudige Islandurlauber sollten während ihres Stopovers einen Ausflug zum See Langisjór unternehmen. Dieser ist bis zu 73,5 Meter tief, circa 20 Kilometer lang und bis zu zwei Kilometer breit. Er liegt sehr abgelegen am südwestlichen Rand des Gletschers Vatnajökull. Die Umgebung des Sees ähnelt einer Wüste und verzaubert jeden Besucher mit ihrer rauen Schönheit.
 

Foto: Carstino Delmonte/ Touristikpresse.net







  • Palma.guide



Kontakt zum Verfasser der Nachricht:










Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*