Südtirol: Touristisches Rekordjahr 2008/2009


17 Dez 2009 [19:02h]     Bookmark and Share


Südtirol: Touristisches Rekordjahr 2008/2009

Südtirol: Touristisches Rekordjahr 2008/2009



Insgesamt 5,5 Millionen Urlauber / Erfolgreichster Sommer seit 14 Jahren

Das Tourismusjahr 2008/09 (von November 2008 bis Oktober 2009) ist ein Jahr der Rekorde: Erstmals verbrachten 5,5 Millionen Touristen ihren Urlaub in Südtirol und verbuchten 28 Millionen Über­nachtungen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von 3 % bei den Ankünften und 1,5 % bei den Übernachtungen. Vor allem die positiven Ergebnisse an Weihnachten und Neujahr 2008/09 (Dezember 2008:
+ 4,7 % Ankünfte, + 8,1 % Übernachtungen; Januar 2009: + 11,5 % Ankünfte, + 2 % Übernachtungen) und im Sommer und Herbst 2009 trugen zum sehr guten Resultat bei.

Im Sommerhalbjahr 2009 (Mai bis Oktober) wurden erstmals mehr als 17 Millionen Übernachtungen gezählt. Damit brach Südtirol den Rekord des Sommers 1995 nach 14 Jahren. Gäste aus Deutschland machten etwa die Hälfte aller Sommerübernachtungen aus und erzielten ein Plus von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr. Unter den Regionen registrierte Meran und Umgebung den stärksten absoluten Zuwachs mit einem Plus von 59.000 Ankünften und 190.000 Übernachtungen.

„Südtirols Strategie, sich als Ganzjahresdestination zu positionieren, zahlt sich aus“, zeigt sich Christoph Engl, Direktor der Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG), zufrieden mit der Entwicklung. „Die Zahlen beweisen auch, dass man mit einem guten Produkt trotz schwieriger Zeiten erfolgreich sein kann. Wichtig ist, dass wir weiterhin mit Konsequenz qualitativ hochwertige und authentische Angebote kommunizieren, welche der Gast nur in Südtirol finden kann: vom UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten über die Verschmelzung von alpiner und mediterraner Kultur bis hin zum milden Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr.“







  • Palma.guide



Kontakt zum Verfasser der Nachricht:










Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*