aVid* – Newcomer ganz groß


23 Jul 2009 [09:03h]     Bookmark and Share


aVid* – Newcomer ganz groß

aVid* – Newcomer ganz groß



Fassen wir den Stempel einer „Für-jeden-etwas-dabei-Band“ des freundlichen „Welt“-Redakteurs einfach mal als Kompliment auf. Oder sagen wir doch gleich: JA, recht hat er! Die vier Jungs der Band aVid* aus Wesel sind absolut vielseitige Musiker und haben Ihren ganz eigenen Stil gefunden.

Mit ihrem selbst erfundenen Genre der POPADDICTED ROCKMUSIC Überzeugen die Vollblutmusiker mit nach vorn marschierenden Rocknummern, ebenso wie mit ihren gefühlvollen und berührenden Balladen. 

Um es kurz zu machen, könnte man auch einfach sagen, dass die Jungs das machen, was sie am besten können: gute Musik mit Melodien die, einen nicht mehr loslassen….sich ins Hirn brennen und dort verweilen.

 

aVid* lässt sich nicht in ein musikalisches Korsett zwängen. Die vier Jungs, Christian „Chris“ Nießing (Vocals), Stephan „Steph“ Marten(Gitarre), Julian Köster (Bass) und Christian „Scholle“ Scholz (Drums) haben Ihren Stil gefunden. Harte Gitarrenriffs, eine Stimme die man nicht vergisst, gepaart mit `ner mächtigen Portion groove und pop-appeal, die jeden Arsch zum Wackeln bringen. Und seit  Ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band schon mächtig viele Ärsche zum Wackeln gebracht und sich damit eine durchaus ansehnliche Fangemeinde erspielt.

 

Beim Blick in Ihren Tourkalender würde keiner denken, dass aVid* sich noch in der Kategorie „Newcomer“ tummelt.  Denn dort findet man Gigs in legendären Clubs, wie dem Hamburger „Docks“ und dem Star Club, der „Batschkapp“ in Frankfurt, dem „Lido“ in Berlin, dem Kölner „Luxor“ und der „Live Music Hall“ und der Münchener „Theaterfabrik“.Man findet zudem die wichtigsten deutschen Festivals: „Rock am Ring“, „Hurricane“, „Area4“, „MELT!“ und das vielleicht schönste deutsche Festival, das Erfurter „Highfield“. Das größte türkische Festival „Rock’n’Coke“ in Istanbul und das „Frequentia Musica Festival“ in Rom gehören ebenfalls zu den beeindruckenden Stationen der aVid* Gig-Liste.

 

Fast schon als Stammrevier der vier Weseler Jungs könnte man die Straße des 17. Juni in Berlin bezeichnen. Ob vor oder hinter dem Brandenburger Tor oder an der Siegessäule, in der Hauptstadt fühlt sich aVid* pudel wohl und begeisterte auf dieser Meile mehr als eine Million Zuschauer.Bei ihren zahlreichen Gigs teilten sie sich die Bühne mit Größen wie den Fantastischen 4, den Söhnen Mannheims, Ich&Ich, Reamonn und Silbermond, aber auch mit internationalen Acts wie Chris Cornell, Franz Ferdinand, The Smashing Pumpkins, Metro Station und vielen anderen.

 

Wie es dazu kam? Ganz einfach: harte Arbeit, Steherqualitäten, eine Riesenportion Talent und das Quäntchen Glück, das keiner Band fehlen darf.

Schon kurz nach der Gründung im Jahre 2005 sicherten sich die Jungs ihren Platz bei einem der renommiertesten deutschen Förderpreise. Mit der Aufnahme in den John Lennon Talent Award und der damit verbundenen zweijährigen Förderung war aVid* deutschlandweit unterwegs. Im Jahr 2006 wurden über 60 Shows gespielt. Unter anderem die ersten Support-Gigs für Klee & 4Lynn. Mit über 20.000 Stimmen gewann aVid* den Publikumspreis des John Lennon Talent Awards als beste Band.

 

2007 und einige Gigs später siegten die Jungs von aVid* beim größten Europäischen Nachwuchsprogramm, der „Coca-Cola Soundwave Discovery Tour“.  Bei der Soundwave kann man nur vorn dabei sein, wenn man es schafft die Fachjury zu überzeugen und sich gleichzeitig bei den Fans durchzusetzen. Step by step arbeiteten sich die tapferen Recken durch Fanvotings im Internet, Live-Votings in Ausscheidungswettbewerben, dann dem Urteil der Fachjury und zum guten Schluß nochmal den Fans. Am Ende hatten Sie mehr als 1.200 Mitbewerber hinter sich gelassen und waren die strahlenden Gewinner der „Coca-Cola Soundwave 2007“.Lohn der Wettbewerbsmühen waren viele Gigs vor großem Publikum. Eins der Highlights dabei war sicher das Istanbuler „Rock’n’Coke“ Festival, bei dem die Jungs von aVid* nicht nur geschätzte 30.000 türkische Musikfans restlos begeisterten, sondern auch den vor Ort weilenden Reporter von „Pakistan TV“, der die Band vom Fleck weg zu einem Auftritt in Islamabad einlud. Nach einem Blick in den Schulatlas und 15-minütigem googlen, wurde dann aber einstimmig beschlossen, sich doch erst 

mal auf Deutschland zu fokussieren….

 

Zusätzlicher Lohn der Soundwave war die Produktion Ihrer ersten Single „Falling“. Fabio Trentini, der unter anderem auch Produzent für die Guano Apes, Sasha oder Donots war, legte Hand an. Bis zum Erscheinen im Februar 2008 konnte aVid* auf der Coca-Cola Weihnachtstour erneut Bühnenluft schnuppern und die Fanbase vergrößern. Zusammen mit Sarah Connor spielten sie die Highlight-Events in Köln, Nürnberg und Leipzig vor insgesamt mehr als 150.000 Zuschauern.

 

Fast wie im Märchen mit gutem Ausgang, war im Mai 2008 die Einladung, die finnische Rockkapelle Sunrise Avenue beim „iTunes Live: Berlin Festival“ zu supporten. Dazu gehörte auch die Veröffentlichung der ersten Live-EP Ende Mai 2008 („iTunes Live: Berlin Festival EP“). Im September unterzeichneten sie dann bei  EMI  Music Publishing und produzierten mit dem Hamburger Erfolgsproduzenten Franz Plasa  die Single „You Don’t Bring Me Down“, die am 2. Oktober 2008 erschien. 

 

Und der Traum geht weiter. Ende 2008 meldete sich der amerikanische Erfolgsproduzent Clif Magness via MySpace bei der Band. „Ich finde eure Musik cool und würde gerne mit euch arbeiten“,stand da in der Mail. Noch irgendwelche Fragen? Nein, die Band war sich sofort einig: das wollen wir auch! Clif Magness, Grammy Gewinner mit Nominierungen für Oscar und Golden Globe, stand schon seit langem ganz oben auf der Produzentenwunschliste der Band. Eine Mail von aVid* in Richtung Clif 

im Jahr 2006 blieb damals noch unbeantwortet und nun war plötzlich die Chance da.

 

Wochen vergingen, eifrig wurden zwischen Wesel und L.A. Mails ausgetauscht und plötzlich war er da. Dank EMI Publishing ging’s Ende April 2009 ins Studio, um die erste Single mit Clif Magness aufzunehmen. Schon 10 Minuten nach dem ersten Zusammentreffen von Band und Produzent war klar: die Chemie stimmt, hier geht was. Das Team nahm die Geschwindigkeit eines vorbeirasenden ICE auf, und man nahm in 3 Tagen ihr vorläufiges Meisterwerk auf: „Here I Am“.

aVid* und Clif Magness, dass war Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsamer Plan ist nun – nein keine Hochzeit – aber die gemeinsame Produktion des ersten Albums…

 

To be continued!







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