Katschberg-Rennweg: Natururlaub im Berge- und Seen-Paradies


24 Apr 2009 [18:02h]     Bookmark and Share


Katschberg-Rennweg: Natururlaub im Berge- und Seen-Paradies

Katschberg-Rennweg: Natururlaub im Berge- und Seen-Paradies



Die Ferienregion Katschberg-Rennweg liegt am Tauernhauptkamm zwischen Kärnten und Salzburg und am Tor zu den Nationalparks Kärntner Nockberge und Hohe Tauern. Sie zählt zu den ältesten Berglandschaften Österreichs. Einen Namen als gesunde Natur- und Höhenregion hat sich der Katschberg schon vor Jahrzehnten gemacht.

Neben Bewegung und Gesundheit kommen aber auch Familien nicht zu kurz: Die allergenarme Höhenlage (1.100–2.220 m) auf der Sonnenseite des Alpenhauptkamms sorgt für ungetrübte Aussichten. Und das Angebot am Katschberg reicht von kinderwagentauglichen Wanderwegen über Kids-Animation bis hin zu wahren Erlebniswelten in den großen Hotels. Kraft und Energie für den Alltag tankt man hier auf Schritt und Tritt. Wandern, Biken oder Nordic Walking ist in der alpinen Höhenlage besonders gesund und effektiv. Die Region und ihre ortskundigen Wanderführer eröffnen 200 km Wege und urgemütliche Hütten. Und dabei ist dieses Naturparadies so einfach erreichbar: Von München ist der Katschberg nur 240 km oder etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit entfernt.

200 km Wanderwege und 50 Dreitausender

Bewegung in alpiner Höhenlage optimiert das Herz-Kreislauf-System, regt den Stoffwechsel an und steigert die Zahl der roten Blutkörperchen. Die „neuen alten“ Trendsportarten Wandern, Biking oder Nordic Walking werden so besonders gesund und effektiv. Ab Mitte Juli gilt die Bergwelt am Katschberg außerdem als allergen-, milben- und schimmelpilzfrei. Über 200 km markierte Wander-, Berg- und Kletterrouten durchziehen das Katschtal, die umliegenden Nockberge und den Nationalpark Hohe Tauern. Und hier kann man sich noch dazu von Profis die Motivation und die Anleitung für die richtige Technik holen. Auf Touren kommt man dann mit einem staatlich geprüften Wanderführer der Outdoorschule Fresch:up. Lauf- und Nordic-Walking-Strecken stehen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden „bei Fuß“. 200 km Forststraßen und MTB-Trails ermöglichen Bikern die freie Fahrt durch die Bergwelt der Nockberge nahezu bis zu den Berggipfeln. Kletterer haben im Pöllatal und im Nationalpark Hohe Tauern mit über 50 Dreitausendern und Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade „steile“ Herausforderungen vor sich. Erfahrene Kajak- und Kanufahrer können ihre Abenteuer auf Lieser und Möll erleben. Manche Schluchten lassen sich sogar zu Fuß bewältigen. Wer danach oder stattdessen auf wohlig warme Wasserwellen schwört, der holt sie sich von der Topwellnesshotelerie am Katschberg. In kaum einer Region des Alpenraums haben sich so viele Betriebe professionell dem Wohlbefinden verschrieben.

Sehenswerter Naturgenuss auf 1.500 m Seehöhe

Die beeindruckende Bergkulisse, malerischen Naturtäler, Wiesengründe, Bergseen, dunklen Wälder und Berge rings um den Katschberg sind die beste Motivationshilfe, um den Alltag einfach hinter sich zu lassen. Egal ob zum Entspannen, Abschalten oder Sportlichsein: Der Katschberg kennt viele Möglichkeiten, wie man am besten Kraft und Energie für den Alltag tankt. Zwischen April und November werfen im Lieser- und Pöllatal auch angehende Fischer besonders gerne ihre Angel aus: An den Fischteichen im Pöllatal ist nämlich keine Fischerprüfung erforderlich und selbst Kinder sind hier voll Eifer dabei. Fliegenfischer haben auf der Jungen Lieser ihr Revier. Ein anderer Naturtrend der „leichten“ Art kommt mit dem Namen „Segway x2″ daher: Mit diesem Hightechroller kann man die Naturschätze rings um den Katschberg bequem und umweltfreundlich entdecken. Ein Segway hat offiziell den Status eines Fahrrades und fährt batteriebetrieben 20 km/h schnell – und das auf Forstwegen, Wiesen und im leichten Gelände. Den Dreh, nämlich wie man das Gleichgewicht hält und durch Gewichtsverlagerung das Tempo bestimmt, hat man schnell heraus. Zu sehen gibt es rings um den Katschberg schließlich jede Menge: Die Blumengemeinde Rennweg etwa mit ihren liebevoll gepflegten Bauern- und Hausgärten, prächtig geschmückten Balkonen und öffentlichen Plätzen von St. Peter und Gries wurde schon mehrmals zum Kärntner Blumendorf des Jahres gewählt. Hobbyfloristen interessieren sich aber bestimmt auch für die „Alpine Blumengalerie Gamskogelhütte“ auf 1.850 m und das „Tal der 1.000 Orchideen“, wie das Wolfsbachtal wegen der zahlreichen im Frühsommer hier blühenden Knabenkräuter- und Lilienarten genannt wird.

Foto: Ferienregion Katschberg-Rennweg







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