Audrey Hepburn – Frühstück bei Tiffany


23 Apr 2009 [19:03h]     Bookmark and Share




Mit „Frühstück bei Tiffany“, 1961 verfilmt nach einem Roman Truman Capotes, gelangte Audrey Hepburn (1929-1993) zu Weltruhm. Am 4. Mai wäre die Schauspielerin achtzig Jahre geworden. Das Düsseldorfer Filmmuseum, Schulstraße 4, hat dies zum Anlass genommen, den Film und seine Protagonistin ins Zentrum einer Studio-Ausstellung zu stellen.

Düsseldorf – Denn um Audrey herum werden auch Blake Edwards (Regie), Henry Mancini (Komponist) – er erhielt Oscars für die beste Musik und für den besten Song – Hubert de Givenchy (Kostüme), Truman Capote und Tiffany & Co. in die Präsentation mit hinein genommen. War „Breakfast at Tiffany’s“ doch für sie alle ein Riesenerfolg! Hypothetisch bleibt, ob es mit der von Capote für die Besetzung der „Holly Golightly“ favorisierten Marilyn Monroe ein eben solcher Romantik-Blockbuster geworden wäre, wie mit der damals geradezu das Gegenteil der Romanvorlage verkörpernden Audrey Hepburn. Sie wirkt weder als Playgirl, noch kann sie mit dem Begriff verrucht in Verbindung gebracht werden, stattdessen brilliert sie mit ihren komödiantischen Fähigkeiten. Der Film wird für Hepburn eine entscheidende Station ihrer Karriere und bringt ihr eine weitere Oscar-Nominierung.

Handkolorierte Aushangfotos, Plakate und Dokumentationsmaterial rund um „Frühstück bei Tiffany“ und die weitere Karriere von Audrey Hepburn, die unter anderem „Stilikone“ und „Muse“ für Modedesigner Hubert de Givenchy war, aber auch engagierte Unicef-Botschafterin, sind das Spektrum der Ausstellung, mit der einer außergewöhnlichen und einzigartigen Persönlichkeit Referenz erwiesen wird.

Die Studioausstellung „Audrey Hepburn – Frühstück bei Tiffany“ wird vom 28. April bis 26. Juli im Filmmuseum, Schulstraße 4, gezeigt. Eine Filmreihe begleitet die Ausstellung. Sie startet am 23. Mai mit „Frühstück bei Tiffany“; es folgen „My fair lady“, „Wait until dark“, „Ariane – Liebe am Nachmittag“ und „Charade“.







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