Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern: Festspiele der Natur im größten Schutzgebiet der Alpen


18 Mrz 2009 [15:01h]     Bookmark and Share


Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern: Festspiele der Natur im größten Schutzgebiet der Alpen

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern: Festspiele der Natur im größten Schutzgebiet der Alpen



Immer mehr Menschen haben genug vom Massentourismus und sind auf der Suche nach neuen Werten, welche ein noch so günstiger „Billigtrip“ nicht bieten kann. Und das mit gutem Grund: „Entschleunigung“, einen Gang zurückschalten, „Downshifting“ sind die Schlagwörter, die unsere rasend schnell gewordene Zeit prägen. Ein Urlaub soll neue Perspektiven eröffnen und den Druck von Körper und Seele nehmen.

Das tut er in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern „von Natur aus“. In ihren weiten, ursprünglichen Landschaften erlebt man sich selbst als Teil und nicht als Beherrscher der Natur. Hier entdeckt der Besucher die Kraft und Freiheit, die Sinnlichkeit, „Langsamkeit“ und Ruhe einzigartiger und unverbauter Naturräume, ihrer Flora und Fauna. Der Nationalpark und die dazugehörige Ferienregion sind ein einzigartiges Rückzugsgebiet für Menschen, die „mit Respekt vor der Natur“ das Besondere suchen. Wer hier einmal auf Urlaub war, weiß: Was man hier tagtäglich geschenkt bekommt, gibt es in anderen Urlaubsregionen nicht einmal „all inclusive“.

19 ursprüngliche Orte mit dem Wohfühlplus

Seit 2006 besitzt das mit 1.800 km² Ausdehnung größte alpine Schutzgebiet Mitteleuropas auch den begehrten internationalen Status als Nationalpark. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit ihren Orten ist angesiedelt rund um den Großglockner, Österreichs höchsten Berg, den Großvenediger, Salzburgs höchste Erhebung, sowie die Krimmler Wasserfälle. Die Kernzone des Schutzgebiets erstreckt sich von der Salzach südwärts bis zu den Hohen Tauern. Bäuerliche Strukturen, Brauchtum und Naturverbundenheit werden in allen neunzehn Orten der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern aus Überzeugung gepflegt. In kleinen, familiengeführten Hütten und Gasthöfen mit dem Zertifikat Gastwirt Nationalpark Hohe Tauern ist die typische Gastfreundschaft „Innergebirg“ zu finden. Auch die Nationalparkwirte versprechen individuellen Urlaubsgenuss und geben ein gutes Stück gewachsener Tradition an ihre Gäste weiter. Die hohe Dichte an Biobauern sowie die Kultur- und Naturlandschaft der ersten europäischen Biomusterregion sorgen dafür, dass Leckerbissen und typische Schmankerl aus der Region auf den Tisch kommen.

Natur-Erlebnissommer für Kinder vom Gletscher bis zum Gold

De Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern hält „größte“ Herausforderungen – auch für kleine Urlauber – bereit. Die Landschaften rund um die Hohen Tauern mit ihren bizarren Felsen wurden durch die Alpenauffaltung geschaffen. Eiszeiten bedeckten noch vor 20.000 Jahren die Alpen mit bis zu 2 km dicken Panzern. Seit dem Rückzug der Gletscher bestimmen Wasser, Gletscher, Wind und Wetter den ständigen Auf-, Um- und Abbau der Natur. Sie sind für einige der spektakulärsten „Gesichter“ des Nationalparks Hohe Tauern verantwortlich, welche kleine Gäste auch im Rahmen des umfassenden Kinderprogramms entdecken können: Die Krimmler Wasserfälle als größter Katarakt Europas mit der WasserWunderWelt, die Welt der 266 Dreitausender und über 342 Gletscher rings um den Großglockner sind nur einige der vielen Abenteuer, die es zu erleben gilt. Viel zu entdecken gibt es auch in den neuen Nationalpark-Welten in Mittersill und der Nationalpark-Werkstatt in Hollersbach, in der Sternwarte Königsleiten, in der hochalpinen „Weißsee Gletscherwelt“ bei Uttendorf, der „Kitzlochklamm“ bei Taxenbach oder im Kupfer-Schaubergwerk Hochfeld im Untersulzbachtal. Die Hohen Tauern beherbergten einst wertvolle Mineralien. Tauerngold aus Rauris und dem Gasteinertal sowie Smaragde aus dem Habachtal verschafften Salzburg Ruhm und Reichtum. Heute noch kann man im Raurisertal im Sommer Gold waschen. Besonders eindrucksvolle Mineralien – Smaragde, Epiodote, Bergkristalle – aus alten Goldgräberzeiten entdeckt man im Museum Bramberg, in den Montanmuseen Böckstein und Wald sowie bei den Mineralienbörsen in Mittersill und Bramberg. In speziellen Nationalpark-Programmen wird der verantwortungsbewusste Umgang mit den Schätzen der Natur vermittelt. Die ausgebildeten Nationalpark-Ranger sind die fachkundigen Begleiter beim Wandern, Klettern sowie Naturerforschen – und für alle Fragen und Abenteuer die kompetenten Ansprechpartner.

Foto: Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern







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