Die Dominikanische Republik setzt auf Qualitäts-Kaffee


27 Feb 2009 [15:01h]     Bookmark and Share


Die Dominikanische Republik setzt auf Qualitäts-Kaffee

Die Dominikanische Republik setzt auf Qualitäts-Kaffee



Zum dritten Mal findet in Santo Domingo ein nationaler Wettbewerb für qualitativ hochwertigen Kaffee dominikanischer Produzenten statt, Touristen können die Tradition des Kaffeeanbaus beim Besuch einer Kaffee-Farm erleben.

Frankfurt – Vom 23. März bis zum 3. April 2009 findet in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, zum dritten Mal der nationale Wettbewerb der Produzenten von Qualitäts-Kaffee statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom „Consejo Dominicano del Café (CODOCAFE)“, dem Dominikanischen Kaffee-Rat, und von der „Asociación Dominicana de Cafés Especiales (ADOCAFES)“, der Vereinigung dominikanischer Spezial-Kaffee-Produzenten.

15 Prüfer aus der Dominikanischen Republik, alle Mitglieder der nationalen Prüfkommission, und weitere sieben Prüfer aus internationalen Kaffee-Märkten wie Japan, Europa und den Vereinigten Staaten entscheiden über die Prämierungen. Es werden in verschiedenen Kategorien sowohl Bronze-, als auch Silber- und Gold-Auszeichnungen vergeben.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Anstrengungen der dominikanischen Kaffee-Produzenten zur Verbesserung der Qualität dieses wichtigen Agrarprodukts zu würdigen und eigene Geschmacksprofile der unterschiedlichen Anbauregionen des Landes auszuarbeiten. Die Veranstaltung findet im Rahmen eines „Projekts zur Verbesserung der Qualität des dominikanischen Kaffees“ statt und soll die Vorzüge dominikanischen Spezial-Kaffees weltweit bekannt machen. Das Projekt wird von der französischen Entwicklungshilfe unterstützt und von CODOCAFES und ADOCAFES organisiert. Es bildet Teil der Aktivitäten, die die beiden Vereinigungen im Hinblick auf die Herausforderungen des Weltmarktes unternehmen.

Touristen, die sich für die Tradition der Kaffeeproduktion in der Dominikanischen Republik interessieren, können die Produktionsabläufe beim Besuch einer Kaffee-Farm kennen lernen, zum Beispiel in Jarabacoa bei Café Monte Alto, einem malerischen Ort in den Bergen, der auch viele Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur und sportliche Aktivitäten wie Rafting, Wandern und Reiten bietet. Die Kaffee-Farm wurde im Jahr 1943 von Belarminio Ramírez gegründet und befindet sich seit drei Generationen in Familienbesitz. Zurzeit wird dort auf 350 Hektar und 800 bis 1.500 Meter über dem Meeresspiegel die schwarze Bohne angebaut. Ein Teil der Produktion erfolgt nach den Richtlinien des biologisch-organischen Anbaus. Das Endprodukt wird in viele Länder in der ganzen Welt exportiert. Der Besucher lernt hier während einer Führung die unterschiedlichen Stationen kennen, die der Kaffee durchläuft: Schälen, Trocknen, Sortieren, Klassifizieren, Rösten und Verpacken. Zum Schluss der Führung findet eine Kaffee-Verkostung statt und der Farm-Shop lockt mit Spezialröstungen und praktischen Souvenirs rund um den Kaffeegenuss.







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