Mehr Komfort: Mit den Schweizer Seilbahnen hoch hinaus


18 Okt 2008 [09:02h]     Bookmark and Share


Mehr Komfort: Mit den Schweizer Seilbahnen hoch hinaus

Mehr Komfort: Mit den Schweizer Seilbahnen hoch hinaus



Mit Investitionen von fast 270 Millionen Franken in der kommenden Wintersaison 2008/2009 bieten die Schweizer Seilbahnen ihren Gästen noch mehr Komfort und Sicherheit.

Rund 650 Seilbahnunternehmen mit ihren 2400 Seilbahn- und Skiliftanlagen sorgen in der Schweiz für Gipfel- und Wintersport-Erlebnisse der Extraklasse.

Die rund 650 Seilbahnunternehmen in der Schweiz mit ihren 2400 Seilbahn- und Skiliftanlagen tragen zu einem unvergesslichen Winter-Erlebnis in den Schweizer Ferienregionen bei. Schnell, sicher und bequem bringen Sie die Gäste auf die Gipfel. 483 Millionen Schweizer Franken haben die Schweizer Seilbahnen in den letzten zwei Jahren in die Modernisierung Ihrer Anlagen und Neuprojekte investiert. Fast 270 Millionen Franken sind es in der kommenden Wintersaison 2008/2009. Die Investitionen fließen hauptsächlich in die Modernisierung der Seilbahnen, neue Beschneiungsanlagen, neue Fahrzeuge und neue Anlagen. Ebenso wird in Pisten, Winterwanderwege, Schlittenabfahrten und Snowparks investiert.

Neuigkeiten gibt es unter anderen von den Seilbahnen in Brigels,Engelberg, Kandersteg, Stoos, Gstaad, Champéry und aus Zermatt.

Seilbahn Brigels in Graubünden bietet bequeme Bergfahrt

Die neue Vierer-Sesselbahn Alp Dado/Fil ersetzt den Skilift Fil. Ab der Talstation Waltensburg (1100 m ü.M.) erreichen die Wintersportler mit zwei Sesselbahnen in nur rund 15 Minuten den höchsten Punkt im Skigebiet, die Bergstation Fil auf 2.418 m ü.M. Der Start zu 75 Kilometern Pistenspaß. Der Winterauftakt mit Wochenendbetrieb ist geplant für den 22./23. November 2008.

Engelberg: Die neue Brunnibahn ist einfach himmlisch

Ab der Wintersaison 2008/2009 wird in Engelberg/Titlis die neue Brunnibahn in Betrieb genommen. Die modernen Kabinen fassen 65 Personen und lassen die Fahrgäste durch große Panoramafenster auf die traumhafte Bergwelt blicken. Doch nicht nur die Luftseilbahn erstrahlt in neuem Glanz, auch die Talstation wurde neu errichtet und befindet sich jetzt bei der Klostermatte (Skibusstation).

Kandersteg: neue Achter-Gondelbahn nach Oeschinen

Ab der nächsten Wintersaison bringt die neue Achter-Gondelbahn die Gäste schnell zum Ski- und Wandergebiet Oeschinen. Die neue Bahn ersetzt die bisherige Zweier-Sesselbahn und wird die Wartezeiten an der Talstation deutlich verkürzen.

Stoos: aufgewärmt ins Skigebiet

Die längste Sechser-Sesselbahn der Zentralschweiz am Klingenstock im Schneesportgebiet Stoos (Zentralschweiz) ist neu mit einer Sitzheizung ausgestattet – und damit die zweite in der Schweiz.Wunderschöne und anspruchsvolle Nordhänge am Klingenstock können so jederzeit aufgewärmt befahren werden.

Gstaad: Chaltebrunne-Bahn wird durch neue Vierer-Sesselbahn ersetzt

In Gstaad werden die beiden neuen Vierer-Sesselbahnen Chaltebrunne – Parwängsattel und Chaltebrunne – Saanerslochgrat. Mitte Dezember 2008 ihren Betrieb aufnehmen. Sie verbinden die Teilgebiete Saanenmöser und St. Stephan.

Champéry – Portes du Soleil: neuer Achter-Sessellift in Les Crosets

Ein neuer, ausklinkbarer Achter-Sessellift wird den Vierplatz-Lift Crosets II und den Skilift Crosets I ersetzen. Mit einer Beförderungskapazität von 4000 Personen pro Stunde wird die neue Anlage – die erste ihrer Art in der Westschweiz und die zweite in der Schweiz – die Verbindung mit Planachaux-Champéry wesentlich verbessern. Bei einer Geschwindigkeit von fünf Metern pro Sekunde dauert die Fahrt zum Gipfel nur etwas über drei Minuten.

Ökologisch vorbildliches Restaurant auf dem Klein Matterhorn

Die Zermatt Bergbahnen eröffnen Mitte Dezember ein neues Restaurant auf dem Klein Matterhorn, das wegweisend für ökologisches Bauen im Gebirge ist. Die Energie für das Restaurant kommt vollumfänglich von den Sonnenkollektoren auf der Fassade. Das Restaurant bietet 120 Gästen Platz, es unterhält eine offene Wok-Küche mit Selbstbedienung, entsprechend liegt der kulinarische Schwerpunkt in Fernost.

Foto: Schweiz Tourismus







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