Bergsteigen und Talfahren


30 Jul 2008 [15:31h]     Bookmark and Share


Bergsteigen und Talfahren

Bergsteigen und Talfahren



Gesundes Wandern für jeden Alpin-Fan mit der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG

Die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) unterstützt Wanderer und Gäste auf ihren Touren im Werdenfelser Land ganz flexibel. Viele Bergbegeisterte nutzen das Angebot der BZB und kombinieren ihre Routen mit einem Aufstieg zu Fuß und einem Abstieg mit einer der Bergbahnen.

Für eine Kombination aus Bergwandern und Abfahren sprechen viele Gründe: Ein langsamer aber steter Anstieg am Berg regt den Kreislauf an und bringt den Körper in Schwung. Über eine entspannte Talfahrt freuen sich nicht nur Kinder und weniger Geübte, sondern auch alle Wanderer, die ihre Gelenke und Muskeln nicht überstrapazieren möchten. Denn ein Aufstieg zu Fuß und ein Abstieg per Bahn schont insbesondere die Knie. Zudem bleibt dank der Talfahrt mehr Zeit und Muße für den Aufstieg und zum Verweilen oben am Berg. Selbstverständlich zahlen „Talfahrer“ auch nur diese eine Fahrt mit der Bayerischen Zugspitzbahn und sparen so ganz aktiv und gesund Geld.

Wander-Tipp Höllentalklamm

Ein tolles Bergerlebnis bietet beispielsweise die eindrucksvolle Wanderung durch die Höllentalklamm und weiter bis zur Bergstation Alpspitzbahn am Osterfelderkopf. Vom Parkplatz Alpspitzbahn geht es am Hammersbach entlang durch die bekannte Schlucht über das Hupfleitenjoch bis zum Tagesziel auf 2050 Metern Höhe. Für diesen Aufstieg sollten Wanderer Erfahrungen am Berg mitbringen und trittsicher sein. Gleich zu Beginn erwartet die Gäste ein spektakulärer Einstieg – die Höllentalklamm. Hinter jedem Felsvorsprung ein neues Naturschauspiel, stets begleitet von kristallklarem Wasser, das sich in imposanten Wasserfällen herab in den Hauptfluss stürzt. Lautstark bahnt dieser sich seinen Weg durch die enge Schlucht. Oberhalb der Klamm lädt die Höllentalangerhütte zu einer Verschnaufpause ein. Danach geht es serpentinenartig weiter nach oben, der Weg zum Hupfleitenjoch ist größtenteils mit einem Führungsseil gesichert. Nach rund fünf Stunden ist das Ziel erreicht. Lohn der Mühen: die hochalpine Landschaft und der Blick auf das imposante Massiv der Alpspitze von der Sonnenterrasse des Restaurants Osterfelderkopf.

Auch auf die Gäste, die sich schließlich für eine Auffahrt mit der Bergbahn entscheiden, wartet hier oben das alpine Erlebnis: etwa der Klettersteig „Ferrata“ für die Geübten oder aber ein 400 Meter langer Lehrpfad, auf dem geologisches und botanisches Wissen vermittelt wird. Diesen und den Verbindungspfad vom Osterfelderkopf zur Bergstation Kreuzeck können kleine wie große Bergfans bestens begehen. Das Alpspitz-Kreuzeck-Gebiet ist vielseitig und ermöglicht jedem Aufsteiger, ob zu Fuß oder mit der Bahn, einen ganz speziellen Tag in den Bergen. Die Kreuzeckbahn oder die Alpspitzbahn bringen die Gäste bis zum späten Nachmittag wieder sicher zurück ins Tal.

Foto: Angelika Hermann-Meier PR







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