Top 200 der umsatzstärksten Hotels in Deutschland


23 Mai 2006 [09:03h]     Bookmark and Share




Top 200 der umsatzstärksten Hotels in Deutschland 2005: Verhaltene Zuwächse

Frankfurt/Main – Gesamtumsatz stieg um 3,7 Prozent auf 2,63 Mrd. Euro / Estrel Berlin hält weiter die Spitzenposition. Mit einem Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr schlossen die 200 umsatzstärksten Hotels in Deutschland das Geschäftsjahr 2005
ab. Insgesamt erwirtschafteten sie einen Nettoumsatz von 2,63 Mrd.
Euro. Das Top 200 Ranking, das das AHGZ-Fachmagazin
Der Hotelier (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht, dient seit 22 Jahren als exaktes Messinstrument und Spiegel der Branchensituation.
Erfreulich: Im vergangenen Jahr gingen die befragten Hoteliers noch
davon aus, durchschnittlich ein Umsatzwachstum von 2,1 Prozent zu
erzielen. Diese Prognose konnte mit dem Plus von 3,7 Prozent
übertroffen werden. Allerdings gaben damals rund 72 Prozent an, das Jahr 2005 positiv abschließen zu wollen. Tatsächlich erreichte dies aber nur die Hälfte der Top 200 Hoteliers, die rund ein Drittel des Gesamtumsatzes der deutschen Hotellerie auf sich vereinen. Basis sind etwa 11.000 Vollhotels.

Rund die Hälfte der Befragten beurteilten ihre Ertragslage als
„sehr gut“ oder „gut“. 2004 waren es noch fast 60 Prozent. Mehr als
ein Drittel der Hoteliers bezeichneten ihre Gewinnsituation 2005 als
„noch zufriedenstellend“, und 13,0 Prozent gaben an, eine „schlechte“

Ertragslage aufzuweisen.

Während die durchschnittliche Belegung der umsatzstärksten
Einzelhotels in Deutschland um 0,9 Prozentpunkte auf 64,3 Prozent
zulegte, fiel der durchschnittlich erzielte Nettopreis pro Zimmer um
0,9 Prozent auf 101,62 Euro.

An der Spitze des Top 200 Rankings gibt es zwar keine
Verschiebungen, dennoch mussten einige Top Hoteliers Federn lassen. Spitzenreiter Estrel Berlin verzeichnete aufgrund kurzfristig
verlegter Veranstaltungen ein Umsatzminus von 7,2 Prozent. Mit einem Nettoumsatz von 47,7 Mio. Euro verteidigt das Event- und
Convention-Hotel weiterhin seinen 1. Platz – zum sechsten Mal in
Folge. Ihm folgen wie bisher das Sheraton Frankfurt Hotel & Towers und das Hotel Bayerischer Hof in München.
Das InterContinental Berlin konnte den im vergangenen Jahr
ergatterten vierten Rang mit einem Umsatzwachstum um 5,1 Prozent auf 36,9 Mio. Euro halten. Das Sport- und Kurhotel Sonnenalp in
Ofterschwang, das im vergangenen Jahr einen Sprung von Platz 9 auf Platz 5 machte, verteidigt seinen Rang trotz eines Minus von 1,2
Prozent auf 33,8 Mio. Euro Umsatz. Das Hotel Adlon, Berlin, konnte nach zweimaligem Abrutschen wieder einen Platz gut machen und kommt mit einem Nettoumsatz von 32,2 Mio. Euro auf Platz 6 des Rankings.

Top-Aufsteiger unter den ersten 20 ist das Steigenberger Airport
Hotel in Frankfurt. General Manager Alfred Küpper und sein Team
erwirtschafteten einen Umsatz von 24,7 Mio. Euro. Mit einer
Steigerung um 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigt das
Flughafenhotel von Rang 22 auf 15.

Das Fachmagazin Der Hotelier erhebt die Top 200-Liste, die die
Situation der Hotelbranche in Deutschland akkurat dokumentiert,
bereits seit mehr als 20 Jahren. Die Daten beruhen auf Eigenangaben der Hotels, die überwiegend nicht publizitätspflichtig sind. Das komplette Ranking ist in der aktuellen Ausgabe von der Hotelier

veröffentlicht, die am Samstag, 20. Mai erscheint.

19. Mai 2006

Kontakt:
Svenja Alberti, Redaktion Der Hotelier,
Telefon 069 7595-1518, Fax 069 7595-1220,
E-Mail Svenja.Alberti@dfv.de, Internet: www.der-hotelier.de







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