Heidelberg:„Lichtspielhaus“ Hirschgasse – Traditionelle Licht-Sinfonien


08 Mai 2010 [14:28h]     Bookmark and Share




Die stimmungsvollen Lichtinszenierungen im Rahmen der Heidelberger Schlossbeleuchtungen 2010 werden am 05. Juni, 10. Juli und 04. September, wie jedes Jahr, wieder abertausende Zuschauer in ihren Bann ziehen

Bad Soden am Taunus – Anlässlich dieses Höhepunkts im Heidelberger Event-Kalender genießen Gäste im Hotel Die Hirschgasse Heidelberg exklusive Vorteilspreise. Wer an diesen Terminen eine Übernachtung in einer der luxuriösen Gästesuiten bucht und den Vorteilsbuchungscode „Lichtspielhaus“ nennt, erhält 10 Prozent Ermäßigung auf den Zimmerpreis. Das Lichtspektakel, simuliert mit Hilfe von Bengalischen Feuern, die rund um das Schloss gezündet werden, die Zerstörung des Schlosses und der Stadt im Jahre 1693 durch die Truppen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Sobald der rot flackernde Feuerschein verblasst, beginnt der zweite Teil des Spektakels: ein Feuerwerk, das das Firmament der romantischen Neckarstadt bunt erstrahlen lässt und in goldene Fontänen hüllt.

Zur Einstimmung findet vor jeder Schlossbeleuchtung ein festliches Konzert in der Heiliggeistkirche statt: www.studentenkantorei.de. Am zweiten Termin in der Veranstaltungsreihe der Schlossbeleuchtungen (10. Juli) können Besucher das Konzert „Verführerische Carmen“ im Schlosshof erleben.

Gäste des Traditionshauses Hotel Die Hirschgasse Heidelberg haben die „Plätze in der ersten Reihe“ automatisch mit gebucht, denn das bengalische Feuer, mit dem das Schloss symbolisch in Brand gesteckt wird, ist nur vom gegenüberliegenden Neuenheimer Ufer oder vom Philosophenweg aus zu sehen. Das Hotel Hirschgasse liegt gegenüber dem Heidelberger Schloss mitten im Villenviertel von Neuenheim. Erklimmt man den in der Nähe liegenden Philosophenweg, wird man von einem beeindruckenden Ausblick auf das nächtliche Spektakel belohnt.

Bereits der amerikanische Schriftsteller Mark Twain zeigte sich von Heidelberg tief beeindruckt, als er der Stadt am Neckar 1878 im Rahmen seiner Deutschlandreise einen dreimonatigen Besuch abstattete, obwohl er nur ein Wochenende bleiben wollte. Twain, dessen Todestag sich am 21. April 2010 zum einhundertsten Mal jährte, war damals Gast in der Hirschgasse. In seinem Reisebericht „Ein Bummel durch Europa“, schwärmt Twain von der Schlossruine „auf einer die Umgebung beherrschenden Höhe“, die heute das Wahrzeichen Heidelbergs ist.

 



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